Übergang zu nachhaltiger Mobilität
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202122620
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Bangladesch
- Finanzierungsvolumen
- € 4.150.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.037.282,90
- Noch verfügbar
- € 3.112.717,10
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.10.2024 - 30.09.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.10.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.09.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministry of Power, Energy and Mineral Resources
- Sektoren übergeordnet
- Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein; Transport und Lagerhaltung
- Sektoren untergeordnet
- Verkehrspolitik und -verwaltung; Energiepolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Transition to sustainable mobility (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202122620; Übergang zu nachhaltiger Mobilität (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202122620
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: In Bangladesch haben das schnelle Bevölkerungswachstum sowie die Verstädterung den Personenverkehr enorm erhöht. Kraftfahrzeuge, besonders solche mit veralteter Technik, verursachen dabei erhebliche Mengen an Schadstoffen wie Stickoxide, Kohlenmonoxid und flüchtige organische Verbindungen. Die bangladeschische Regierung hat daher ehrgeizige Ziele festgelegt, um den Kohlenstoffausstoß zu reduzieren. Es gibt jedoch noch keine konkrete Strategie, damit das Land zukunftssichere, inklusive Elektromobilität umsetzen kann. Gleichzeitig ist der Ausschreibungsprozess für Infrastrukturprojekte langsam und die Projekte werden unzureichend überwacht. Städte brauchen Unterstützung dabei, klimafreundliche Mobilitäts- und Elektromobilitätskonzepte zu entwickeln und umzusetzen. Laut der internationalen Energieagentur sind Elektrofahrzeuge vorteilhaft für Umwelt und Klima, auch wenn ein Großteil des Stroms aus fossilen Brennstoffen stammt. Elektrofahrzeuge wandeln Energie effizient in Bewegung um, stoßen keine Schadstoffe aus und unterstützen die Energiewende. Ziel: Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen in Bangladesch fördern klimafreundliche Elektromobilität intensiver. Vorgehensweise: Das Vorhaben arbeitet in drei Handlungsfeldern: Es verbessert die Voraussetzungen, um den rechtlichen und administrativen Rahmen für klimafreundliche und inklusive Elektromobilität zu schaffen. Außerdem schult es Fach- und Führungskräfte in Behörden, Bildungseinrichtungen und Unternehmen zu zukunftsfähiger Mobilität. Das Vorhaben unterstützt gleichzeitig Pilotmaßnahmen, um elektrische Fahrzeuge in ausgewählten Städten in Bangladesch einzusetzen und dies zu dokumentieren. Bei seinen Aktivitäten berücksichtigt das Vorhaben die spezifischen Mobilitätsbedürfnisse von Frauen und benachteiligen Gruppen.