Innovativer Unternehmens-Fonds (ENEF)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202136554
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Europa
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Beteiligung
Laufzeit
15.12.2021 - 04.04.2032 (geplant)
Startdatum
15.12.2021
Geplantes Enddatum
04.04.2032
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
THE ENTERPRISE EXPANSION PLATFORM RAIF
Sektoren übergeordnet
Finanzwesen
Sektoren untergeordnet
Finanzsektorpolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Innovativer-Unternehmens-Fonds-Enef-48121.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die KfW hält für die Bundesregierung eine Treuhandbeteiligung i. H. v. 10 Mio. EUR am Enterprise Expansion Fund II (ENEF II), einem Compartment der Enterprise Expansion Platform. Der ENEF II ist eine Säule der Privatsektorinitiative Western Balkan Enterprise Development and Innovation Facility (WB EDIF), die darauf abzielt, junge und wachsende kleinste, kleine und mittelgroße Unternehmen (KKMU) in den Zielländern mit Kapital zu versorgen. Neben der Bereitstellung von Eigen- und Fremdkapital für KKMU sowie von Garantien für lokale Banken liegt der Schwerpunkt dieser Initiative auf der Verbesserung der regulatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen für die Gründung und das Wachstum von KKMU in der Region. Im Rahmen dieser Initiative stellt ENEF II KMU bedarfsgerechte Finanzierungslösungen (sowohl klassisches Eigenkapital als auch maßgeschneiderte Fremdkapitalinstrumente) als Expansionskapital zur Verfügung. Darüber hinaus sollen im Rahmen von umfangreicher Beratung vor und nach der Investition Verbesserungen hinsichtlich ESG Compliance und Digitalisierung erzielt werden. Diese Maßnahmen verbessern die Wettbewerbsfähigkeit von KMU und fördern die wirtschaftliche Entwicklung und Beschäftigung in der Region. Zielländer der FZ-Maßnahme sind: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nord-Mazedonien und Serbien.