Blue Orchard Covid Fund
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202136877
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 25.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 25.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Beteiligung
- Laufzeit
- 14.12.2021 - 31.12.2031 (geplant)
- Startdatum
- 14.12.2021
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2031
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- COVID-19 EM. AND FR. MARKETS MSME SUP. FUND SCSP SICAV-RAIF
- Sektoren übergeordnet
- Finanzwesen
- Sektoren untergeordnet
- Finanzintermediäre des formellen Sektors
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Blue-Orchard-Covid-Fund-53746.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die COVID-19-Pandemie ist eine Bedrohung für die über Jahrzehnte erzielten Fortschritte im Kampf gegen Armut und Ungleichheit weltweit. Als Reaktion darauf hat BlueOrchard den BlueOrchard COVID-19 Emerging + Frontier Markets MSME Support Fund mit einem Anfangskapital von 160 Mio. USD aufgelegt. Der Fonds wird von verschiedenen öffentlichen und privaten Investoren, darunter Schroders und globale Entwicklungsfinanzierungsinstitutionen wie BII, DFC, FDSA, KfW, JICA und Seco gefördert. Er soll kreditwürdigen Finanzinstitutionen Liquidität und Risikokapital zu Verfügung stellen. Ziel ist die Aufrechterhaltung der Kreditvergabe an Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen (KKMU) in Entwicklungs- und Schwellenländern, insbesondere an solche, die von Frauen geführt werden, vor dem Hintergrund der durch COVID-19 verursachten Liquiditätsprobleme. Der Fonds stellt ausgewählten Finanzinstituten Liquiditätsfazilitäten und Nachrangdarlehen zur Verfügung, um ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken und die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie abzumildern, während gleichzeitig die weitere Unterstützung von KKMU sichergestellt wird.