IRQ - Building Resilience through Employment Promotion (BREP), Phase II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202140457
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Irak
- Finanzierungsvolumen
- € 18.299.700,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 18.299.700,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 07.12.2021 - 31.12.2025
- Startdatum
- 07.12.2021
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Niedrigkostenwohnungsbau; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Irq---Building-Resilience-Through-Employment-Promotion-Brep-Phase-Ii-49129.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben Building Resilience through Employment Promotion II (BREP II) schließt an die erste Phase mit einer zusätzlichen Finanzierung in Höhe von 18.299.700,0 Mio. EUR aus dem BMZ-Titel Sonderinitiative Geflüchtete und Aufnahmeländer an. Der Projektträger ist UNDP. Analog zu Phase I zielt BREP II auf die Verbesserung der Einkommenssicherheit und die sozio-ökonomische Inklusion der Zielgruppe in den Zielgebieten ab. Dazu werden Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten über die arbeitsintensive Rehabilitierung von zerstörter Infrastruktur und der Förderung von Unternehmen geschaffen.Wie in der ersten Phase umfasst die Zielgruppe des Vorhabens Binnenvertriebene, Rückkehrende und die lokale Bevölkerung in den Gouvernoraten Anbar, Diyala, Ninewa, Kirkuk und Salah al Din. Diese Regionen sind von Konfliktfolgen und den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie besonders stark betroffen, weisen aber gleichzeitig auch die größten Anteile an Binnenvertriebenen und Rückkehrenden auf. Das Vorhaben adressiert auch die Bedürfnisse von besonders vulnerablen Gruppen, wie Personen mit Behinderung, Frauen und Jugendlichen. Projektaktivitäten zur Minderung der negativen sozioökonomischen Folgen der COVID-19 Pandemie werden in die Projektkomponenten integriert.BREP II umfasst drei Komponenten: die Schaffung von 1) kurzfristigen Beschäftigungsmöglichkeiten über die Rehabilitierung von Wohnraum, 2) Beschäftigungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im landwirtschaftlichen Sektor sowie 3) die Unterstützung von Kleinst-, Klein- und mittelgroßen Unternehmen (KKMU) zur Stimulierung von Wachstum. Umgesetzt wird die Rehabilitierung von Wohngebäuden, kleinerer landwirtschaftlicher Infrastruktur sowie kommunaler Geschäftsflächen über Cash for Work (CfW) Maßnahmen. Darüber hinaus werden landwirtschaftliche Betriebe, Einzelpersonen und KKMU über Trainings, der Bereitstellung von Produktionsmitteln oder mit Zuschüssen unterstützt.