Beschäftigungsförderung palästinensischer Flüchtlinge im Libanon Phase IV
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202140556
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Libanon
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 13.12.2022 - 31.12.2025
- Startdatum
- 13.12.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS RELIEF AND WORK S AGENCY FOR PALESTINE REFUGEE
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Beschaeftigungsfoerderung-Palaestinensischer-Fluechtlinge-Im-Libanon-Phase-Iv-47743.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Ausgangssituation des Vorhabens ist der unzureichende Zugang von palästinensischen Flüchtlingen zu grundlegenden Dienstleistungen und Erwerbsmöglichkeiten, welcher sich durch die vielfältigen Krisen im Libanon weiter verschärft. Ziel der FZ-Maßnahme ist die Verbesserung der Lebensgrundlage und Perspektive für palästinensische Flüchtlinge aus dem Libanon und Syrien. Die Schaffung kurzfristiger Beschäftigungsmöglichkeiten bietet eine Einkommensquelle zur Deckung grundlegender Bedarfe wie beispielsweise Ernährung, Bildung, Gesundheit. Zudem sollen die Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgungssituation und Arbeitsmarktchancen beitragen und die Qualität von UNRWA Infrastruktur und Dienstleistungen erhöhen.Empfänger und Projektträger des Vorhabens ist das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA). Im Mittelpunkt des Vorhabens stehen dabei Maßnahmen zur beschäftigungsintensiven Instandhaltung von UNRWA-Infrastruktur (Schulen, Berufsschulen, Gesundheitszentren sowie Verwaltungsbüros) sowie zur Verbesserung der sanitären Verhältnisse in 12 palästinensischen Flüchtlingslagern. Zusätzlich werden zwei- bis viermonatigen Praktika sowie Jobvermittlungs-, Beratungs-, und Trainingsangeboten für Jugendliche und junge Erwachsene finanziert.Die geschaffenen Arbeitsplätze sollen die Armutsreduzierung unterstützen, die Kaufkraft erhöhen und die Abhängigkeit der Flüchtlinge von humanitärer Hilfe reduzieren. Die hier dargestellte Phase IV des Cash-for-Work Vorhabens verfolgt ähnliche Ziele wie die vorherigen Phasen I-III. Es wird derzeit von mindestens 5.000 Jobs ausgegangen, die im Rahmen des Vorhabens geschaffen werden sollen.