Klimawandel als Fluchtursache heute - Faktoren verstehen, Chancen entwickeln
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202140820
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 404.192,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 321.859,93
- Noch verfügbar
- € 82.332,07
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.10.2021 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.10.2021
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- donor country based NGO
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Erleichterung geordneter, sicherer, regulärer und verantwortungsvoller Migration und Mobilität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Der Klimawandel hat bereits heute einen großen Einfluss auf Flucht und Vertreibung. Konsequenzen wie Dürren, Trinkwassermangel oder degradierte Böden treiben Menschen in Westafrika, der Sahelzone und im Maghreb in die Flucht. Zudem heizt der Klimawandel Verteilungskonflikte an und sorgt so für bewaffnete Auseinandersetzungen und Gewalt, die ihrerseits zu Fluchtbewegungen führen. Hier setzt das Projekt an, indem es die Eilbedürftigkeit von politischen Lösungen herausstreicht. Andernfalls drohen humanitäre Katastrophen und noch hitzigere Debatten über Migration in Europa als bislang.