Jobpartnerschaften und Mittelstandsförderung II in Äthiopien

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202149300
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Äthiopien
Finanzierungsvolumen
€ 17.750.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 12.817.383,62
Noch verfügbar
€ 4.932.616,38
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.12.2022 - 31.03.2027 (geplant)
Startdatum
01.12.2022
Geplantes Enddatum
31.03.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ohne politischen Träger - Direkt mit Bevölkerung oder Nichtregierungsorganisationen (NGO)
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Job partnership promotion of small and medium-sized enterprises in Ethiopia (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202149300; Jobpartnerschaften und Mittelstandsförderung II in Äthiopien (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202149300
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssitutation: Mit 126 Millionen Einwohner*innen ist Äthiopien das zweitbevölkerungsreichste Land Afrikas. Die wirtschaftliche Entwicklung zeigt hohe Wachstumsraten, angetrieben durch die Industrialisierung und eine sinkende Armutsrate. Trotz vieler Förderungen seitens der Regierung stehen die äthiopische Wirtschaft und vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vor Herausforderungen wie schwieriger Finanzierung, schwacher Infrastruktur, bürokratischen Hürden, politischer Instabilität und zu wenig qualifizierten Arbeitskräften. Ziel: Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen sowie die Beschäftigungs- und Einkommenssituation, vor allem für Eigentümer*innen und Beschäftigte von KMU, sind im Sinne einer langanhaltenden Wirtschaftsentwicklung verbessert. Vorgehensweise: Das Vorhaben fördert mit der Sonderinitiative „Gute Beschäftigung für sozial gerechten Wandel langfristige private Investitionen. Die Initiative will hochwertige Arbeitsplätze schaffen, die verbesserte Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen bieten – vor allem für Frauen und in umweltrelevanten Wirtschaftszweigen. Sie ist Teil der der Strategie „Invest for Jobs. Die Initiative setzt auf drei, sich ergänzende Komponenten: • Sie verbessert die Investitionsbedingungen für europäische und afrikanische Unternehmen. • Sie unterstützt lokale KMU, indem sie o verschiedene Managementbereiche fördert, o Prozess- und Produktinnovationen einführt und die dauerhaft ökologische und soziale Produktion verbessert, o Geschäftsbeziehungen auf nationalen und internationalen Märkten durch aktive Vernetzung aufbaut. o bei der Beantragung von Krediten sowie bei gezielter Vernetzung mit Investoren berät. • Sie optimiert das Unternehmensumfeld in ausgewählten Wirtschaftsbereichen, in dem es mit technologiegestützten Lösungen die Attraktivität steigert und Arbeitsplätze sichert. Das sind zum Beispiel Bezahlfunktionen (E-Commerce), Datenlösungen (eTraceability), Social Media Tools oder Online-Verkaufsplattformen.