Distriktentwicklungsfonds / DACF III (VP)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202167294
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Ghana
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 20.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 17.12.2021 - 31.12.2024
- Startdatum
- 17.12.2021
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK GHANA
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Distriktentwicklungsfonds---Dacf-Iii-Vp-44610.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Über den DACF-RFG, den District Assemblies Common Fund - Responsiveness Factor Grant unterstützt die FZ in Ghana leistungsbasierte Transfers an alle 260 Kommunen oder Distrikte (Metropolitan, Municipal and District Assemblies, MMDA). Dafür wird in allen Distrikten jährlich durch unabhängige Consultants ein Performance Assessment durchgeführt. Je nachdem wie gut die Distrikte dabei abschneiden, bekommen sie mehr oder weniger zusätzliche ungebundene finanzielle Zuweisungen, die sie für Investitionen in prioritäre soziale Infrastrukturprojekte nutzen können. Zusätzlich stehen allen Distrikten Mittel für Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau zur Verfügung, bevorzugt in den Bereichen, in denen sie im Performance-Assessment schlecht abgeschnitten haben. Für das Jahr 2021 beträgt der deutsche Beitrag zur Korbfinanzierung des DACF, in die auch die Schweiz und die ghanaischen Partner einzahlen, 20 Mio. EUR. Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Distrikte in Bezug auf die Einhaltung der Prinzipien der guten Regierungsführung, relevanter rechtlicher und politischer Vorgaben sowie die Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen, sowie die Umsetzung prioritärer sozialer Infrastrukturmaßnahmen von denen die Bevölkerung in den Distrikten profitiert.