Armutsorientierte Kommunalentwicklung und Dezentralisierung III
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202167393
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Madagaskar
- Finanzierungsvolumen
- € 25.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 652.176,87
- Noch verfügbar
- € 24.347.823,13
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 20.09.2023 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 20.09.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK MADAGASKAR
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Transport und Lagerhaltung
- Sektoren untergeordnet
- Straßenverkehrswesen; Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Armutsorientierte-Kommunalentwicklung-Und-Dezentralisierung-Iii-45238.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens Armutsorientierte Kommunalentwicklung und Dezentralisierung in Madagaskar (PDCID III) ist die Verbesserung des Zugangs der Bevölkerung zu kommunalen Infrastrukturen und Dienstleistungen. Hierfür sollen ausgewählte Kommunen in den zwei Regionen Boeny und Diana über den nationalen Kommunalentwicklungsfonds (Fonds de Développement Local - FDL) bei der Planung und Umsetzung kommunaler Infrastruktur unterstützt werden. Mit den kommunalen Investitionsmaßnahmen wird die Beteiligung der Kommunen am Dezentralisierungsprozess gefördert und die Kapazitäten im Bereich lokaler Governance gestärkt. Die Stärkung lokaler Wirtschaftskreisläufe sowie der Einsatz arbeitsintensiver Baumaßnahmen tragen außerdem dazu bei, die wirtschaftlichen Folgen der COVID19-Pandemie abzufedern und die Armut in der Region zu reduzieren. Ein Teil des Finanzierungsbeitrags soll dafür verwendet werden, den Projektträger FDL bei seiner geplanten Ausweitung der Kapazitäten im Süden des Landes zu unterstützen.