Privatsektorentwicklung für mehr Einkommen und Beschäftigung im ländlichen Raum IV

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202167443
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Malawi
Finanzierungsvolumen
€ 6.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 6.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
17.10.2023 - 31.08.2028 (geplant)
Startdatum
17.10.2023
Geplantes Enddatum
31.08.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
Sektoren übergeordnet
Privatwirtschaftliche und andere Dienste
Sektoren untergeordnet
Geschäftspolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Privatsektorentwicklung-Fuer-Mehr-Einkommen-Und-Beschaeftigung-Im-Laendlichen-Raum-Iv-47951.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des FZ-Moduls ist, dass Unternehmen des Privatsektors die Finanzierung über das Instrument Green Economic Transition Facility (GETF) nutzen, um in potenziell tragfähige, profitable, integrative und innovative grüne Geschäftslösungen (z. B. Produkte, Dienstleistungen, Produktion, Verarbeitung, Vertrieb) zu investieren, die kommerziell tragfähig und auf dem Weg zur Profitabilität sind und den Armen, Frauen und Jugendlichen zugutekommen. Zielgruppe sind kleine bis mittelständische Privatunternehmen (KMU) in Malawi jenseits der Start-up Phase, die einen Wandel hin zu grüneren Produkten/Dienstleistungen und Produktionsweisen vollziehen wollen sowie Armen in der Bevölkerung und Frauen, die durch Beschäftigung in den geförderten Unternehmen bzw. entlang der ausgewählten Wertschöpfungsketten von einem erhöhten Einkommen profitieren. Durch die anteilige Zuschussfinanzierung (Matching Grant) wird das Investitionsrisiko für KMU reduziert. Damit werden Investitionsanreize für die private Unternehmen gesetzt, um Innovationen in umweltgerechte, nachhaltige grüne Produkte und Prozesse zu fördern. Dies trägt - kurz- und auch langfristig - zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie zugleich dazu bei, den Druck auf die natürlichen Lebensgrundlagen zu vermindern. Durch Festlegung wirkungsorientierter Kriterien für die Projektauswahl soll die Gewährung der Zuschussmittel so gesteuert werden, dass von der geförderten Investition ein größtmögliches Innovationspotential ausgeht und insbesondere benachteiligte Bevölkerungsgruppen (arme Menschen sowie Frauen und Jugendliche) - z.B. über Beschäftigungswirkungen - hiervon profitieren.