Unterstützung des nationalen Programms zur Kleinbewässerung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202167468
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Mali
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 8.611.579,06
- Noch verfügbar
- € 1.388.420,94
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 23.12.2022 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 23.12.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK MALI
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftliche Wasserressourcen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Des-Nationalen-Programms-Zur-Kleinbewaesserung-38358.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Kernproblem: Geringe landwirtschaftliche Produktivität verbunden mit einer starken Degradation der genutzten Flächen, steigenden Produktionskosten (Betriebsmittel und Kraftstoffe) und negativen Auswirkungen des Klimawandels sind die strukturellen Probleme. Zusätzliche externe Schocks wie COVID 19 oder die internationale Ernährungskrise infolge des Ukrainekrieges bedrohen die Ernährungssicherheit der malischen Bevölkerung.Modulziel: Die Ernährungssituation der ländlichen Bevölkerung ist durch eine erhöhte und gerechte Nutzung des Bewässerungspotenzials und durch eine nachhaltige, ressourcenschonende Bewirtschaftung verbessert. Wesentliche Outputs: 1. Bau und Rehabilitierung von Anlagen zur Wasserrückhaltung und Kleinbewässerung, Errichtung von Infrastruktur für die Lagerung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse sowie Maßnahmen des Boden- und Wasserschutzes, 2. Konsolidierung und Inwertsetzung der zwischen 2020 und 2022 in den Regionen Gao und Ménaka durchgeführten Baumaßnahmen, 3. Sicherung der nachhaltigen und partizipativen Verwaltung und Instandhaltung der Infrastruktur durch die Nutzer, 4. Verbesserung der agrarökologischen Wirtschaftsweise, der landwirtschaftlichen Produktivität und der Ernährungspraktiken, 5. Stärkung der Kapazitäten der Akteure beim Management und der Einhegung von Umwelt- und Sozialrisiken. Zielgruppe: Ca. 50.000 Personen, vor allem Kleinbauernfamilien und Kleinunternehmer im Agrarsektor, mit einem expliziten Fokus auf Frauen und junge Menschen. Land / Region / Ort: Die Regionen Mopti und Timbuktu.