Nachhaltiger Finanzierungsmechanismus für die Schutzgebiete Namibias
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202167526
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Namibia
- Finanzierungsvolumen
- € 3.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 3.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 30.09.2024 - 31.12.2029 (geplant)
- Startdatum
- 30.09.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK NAMIBIA
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Biodiversität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Nachhaltiger-Finanzierungsmechanismus-Fuer-Die-Schutzgebiete-Namibias-47968.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des FZ-Moduls ist es, das Management der namibischen staatlichen Schutzgebiete nachhaltig zu finanzieren. Hierzu soll ein nachhaltiger und transparenter Finanzierungsmechanismus für die Schutzgebiete aufgebaut und etabliert werden. Dies soll über die Reformierung des bereits bestehenden Game Products Trust Fund (GPTF), der vom Ministerium für Umwelt, Forstwirtschaft und Tourismus (MEFT) gesteuert wird, geschehen, sodass dieser den internationalen Conservation Trust Fund (CTF) Anforderungen und somit auch den KfW Standards entspricht. In dem Projekt soll zunächst der Aufbau, die Ausstattung und die Etablierung der Institution finanziert werden. Die restlichen Mittel (Großteil der Mittel) sollen als anteilige, degressive Betriebskostenfinanzierung der Schutzgebiete dienen. Die Bereitstellung von signifikanten namibischen Eigenbeiträgen in den Fond sollte neben den Beiträgen aus dem namibischen Staatshaushalt weiterhin die tragende Säule zur Finanzierung der Betriebskosten der Schutzgebiete sein. Daneben soll der Fond so aufgesetzt werden, dass er auch für internationale Geber und private Spender attraktiv ist.