Perspektiven für Rückkehrer und Rückkehrerinnen durch soziale und berufliche Integration Phase II (PERSPECTIVAS II)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202167922
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Amerika
Finanzierungsvolumen
€ 15.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 508.422,00
Noch verfügbar
€ 14.491.578,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
29.11.2024 - 31.01.2029 (geplant)
Startdatum
29.11.2024
Geplantes Enddatum
31.01.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
SISTEMA DE LA INTEGRACIÓN CENTROAMERICANA SICA
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Perspektiven-Fuer-Rueckkehrer-Und-Rueckkehrerinnen-Durch-Soziale-Und-Berufliche-Integration-Phase-Ii-Perspectivas-Ii-47642.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das FZ-Vorhaben Perspektiven für Rückkehrer und Rückkehrerinnen durch soziale und berufliche Integration (PERSPECTIVAS) hat zum Ziel, das System zur sozio-ökonomischen Integration von zurückgekehrten Migrantinnen und Migranten auf lokaler Ebene zu stärken und damit die Lebens- und Beschäftigungsperspektiven von Rückkehrenden und ihrer Familien zu verbessern. Durch die Förderung lokaler Akteure und die Einbindung der ansässigen Bevölkerung werden die Unterstützungsangebote in Umfang und Qualität ausgeweitet, sodass Rückkehrende nachhaltiger in ihre Gemeinden integriert werden und Arbeit finden. Auf regionaler Ebene wird die Entwicklung eines politischen Rahmens für die soziale und berufliche Integration von Rückkehrern unterstützt.Das Vorhaben wird gemeinsam mit dem Zentralamerikanischen Integrationssystem (SICA) in den Ländern des sogenannten Nördlichen Dreiecks Zentralamerikas, El Salvador, Guatemala und Honduras, umgesetzt. Projektträger ist das Sekretariat für die Soziale Inklusion Zentralamerikas (SISCA). SISCA trägt die Verantwortung für die Steuerung des Gesamtvorhabens und setzt Maßnahmen zur Gestaltung eines politischen Dialogs unter den SICA-Mitgliedsstaaten zur sozialen und beruflichen Integration von Rückkehrenden um (Komponente 2). Komponente 1 umfasst Maßnahmen zur sozialen Inklusion von Rückkehrenden auf Gemeindeebene sowie zur Beschäftigungsförderung. Sie wird von der Nichtregierungsorganisation Swisscontact umgesetzt, die damit als Durchführungsträger für Komponente 1 fungiert. Swisscontact wurde in einem Ideenwettbewerb gemeinsam von SISCA, den Projektländern und der KfW ausgewählt. Das Vorhaben wird mit Mitteln der FZ finanziert, die 21,6 Mio. Euro (Phase I) und 15 Mio. EUR (Phase II) umfassen und als Zuschuss bereitgestellt werden.