Wirtschaftliche Integration von Binnenvertriebenen (über IOM zur Bewältigung der Corona - Krise) II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202167955
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Ukraine
Finanzierungsvolumen
€ 20.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 20.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
20.12.2023 - 31.03.2027 (geplant)
Startdatum
20.12.2023
Geplantes Enddatum
31.03.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
INTERNATIONAL ORGANIZATION FOR MIGRATION
Sektoren übergeordnet
Industrie
Sektoren untergeordnet
Entwicklung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU)
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Wirtschaftliche-Integration-Von-Binnenvertriebenen-Ueber-Iom-Zur-Bewaeltigung-Der-Corona---Krise-Ii-50911.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der wirtschaftlichen Eigenständigkeit und damit der Lebensbedingungen von Binnenflüchtlingen und vom Konflikt betroffener Bevölkerungsgruppen mit hoher wirtschaftlicher Vulnerabilität. Aufbauend auf den Erfahrungen der vorausgegangenen Phasen, führt IOM als Träger dieses Programms die KKMU-Förderprogramme und Ausbildungskomponenten fort und ergänzt die Aktivitäten in dieser dritten Phase durch eine stärkere Unterstützung der Gemeinden, mit dem Ziel standortbezogene Produktionskosten zu senken, Beschäftigungsmöglichkeiten für Bewohner und Vertriebene zu schaffen und durch partizipative Planungsansätze eine nachhaltige Integration zu ermöglichen. Im Rahmen der verschiedenen Komponenten des Programms sollen primär Geschäftsbereiche und Sektoren gefördert werden, die sich in regionale Wertschöpfungsketten einfügen, möglichst viele Arbeitsplätze schaffen, sowie die Integration von Binnenvertriebenen oder Rückkehrer in die Wirtschaftskreisläufe der Zielgemeinden unterstützen.