Deutsche Beteiligung an Lebanon Financing Facility for Reform, Recovery and Reconstruction (LFF)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202168540
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Libanon
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
15.11.2021 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
15.11.2021
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
INTERN. BANK F. RECONSTRUCTION AND DEVELOPM. TRUST FUNDS DEV.
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Deutsche-Beteiligung-An-Lebanon-Financing-Facility-For-Reform-Recovery-And-Reconstruction-Lff-49651.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Lebanon Financing Facility for Reform, Recovery and Reconstruction (LFF) zielt darauf ab, die unmittelbare sozio-ökonomische Erholung vulnerabler Menschen und Unternehmen nach der Explosion in Beirut am 4. August 2020 zu unterstützen und die Grundlage für eine mittelfristige Erholung und den nachhaltigen Wiederaufbau des Hafens von Beirut und der betroffenen Stadtteile zu schaffen.Der Empfänger und Projektträger ist die Weltbank, die Mittel werden über die Weltbank selbst aber auch über UN-Institutionen, NGOs und den Privatsektor umgesetzt. Besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen wie beispielsweise von Verlust der Wohnung Betroffene, Menschen mit Behinderung, psychisch Kranke, Frauen, Flüchtlinge und Klein- und Kleinstunternehmen, insbesondere auch unter Leitung von Frauen, sind die Zielgruppe des Vorhabens. Die Einzelprojekte umfassen vor allem: 1) KKMU-Förderung: Zuschüsse an rd. 3.500 Kleinst-, Klein- und mittelgroße Unternehmen (KKMU). 2)Unterstützung von unmittelbaren sozialen Hilfsdiensten. 3)Unterstützung im Bereich Wohnen / Kultur / Kreativindustrie in Beirut. 4)Kritische Umweltmaßnahmen im Hafen und umliegenden Stadtvierteln