Unterstützung des Ethiopia Food Systems Resilience Project (FSRP)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202168581
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Äthiopien
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 20.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 21.12.2022 - 31.12.2025
- Startdatum
- 21.12.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- INTERNATIONAL BANK F.RECONSTR. AND DEVELOPMENT
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Programme zur Ernährungssicherung auf Haushaltsebene; Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Des-Ethiopia-Food-Systems-Resilience-Project-Fsrp-50264.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben leistet einen Finanzierungsbeitrag, für den von der Weltbank verwalteten multilateralen Multi Donor Trust Fund (MDTF) des Food Systems Resilience Program (FSRP). Aus dem Trust Fund wird die Durchführung des FSRP unterstützt, das als Flagshipprogram der äthiopischen Regierung mit Unterstützung verschiedener internationaler Partner dazu beiträgt, die lokale Nahrungsmittelproduktion zu erhöhen und damit sowohl die grundlegende Versorgung als auch die Vorsorge für krisenbedingte Nahrungsmittelknappheit zu verbessern. Während die nationale Nachfrage nach Nahrungsmitteln aufgrund der rasant wachsenden Bevölkerung stetig steigt, schafft es die vorwiegend kleinbäuerlich strukturierte Landwirtschaft bisher nicht, ausreichend Nahrungsmittel zu produzieren. Die Produktivität der Kleinbauern und -bäuerinnen, die größtenteils Regenfeldbau betreiben, verharrt seit Jahrzehnten auf niedrigstem Niveau. Dadurch wird verhindert, dass diese Betriebe ihren Boden in einer nachhaltig angepassten Weise bewirtschaften, die resistent ist gegenüber den zunehmenden, vor allem klimabedingten Schocks. Zu den wesentlichen Maßnahmen zur Zielerreichung gehört die Förderung von Kleinbewässerungsanlagen und die Entwicklung landwirtschaftlicher Märkte. Dabei sollen sowohl kurzfristig akute Probleme der Nahrungsmittelbereitstellung als auch langfristig strukturelle Probleme der Nahrungsmittelproduktion adressieret und ein widerstandsfähiges Versorgungssystem aufgebaut werden. Zielgruppe des Vorhabens sind kleinbäuerliche Betriebe und Haushalte, von denen 40% von Frauen geführt werden, in 181 ländlichen Woredas Äthiopiens, die ein ausreichendes landwirtschaftliches Produktionspotential aufweisen.