Förderung der Impfstoffproduktion im Senegal
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202168698
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Senegal
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 20.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 17.07.2023 - 31.12.2025 (geplant)
- Startdatum
- 17.07.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2025
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK SENEGAL
- Sektoren übergeordnet
- Industrie
- Sektoren untergeordnet
- Pharmazeutische Produkte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Der-Impfstoffproduktion-Im-Senegal-51586.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben Förderung der Impfstoffproduktion in Senegal zielt darauf ab, wesentliche Reformen im senegalesischen Pharmasektor anzustoßen, um die lokale Impfstoffproduktion zu fördern und die Bevölkerung mit sicheren Impfstoffen bedarfsgerecht zu versorgen. Zielgruppe des Vorhabens ist die gesamte senegalesische Bevölkerung sowie weiterer (west-) afrikanischer Länder, die lokal produzierte Impfstoffe importieren. Indirekt profitieren Institutionen und Unternehmen sowie deren Beschäftigte im senegalesischen Pharmasektor. Es handelt sich um eine Sektorbudgetfinanzierung, die gebergemeinschaftlich mit der Agence Francaise de Développement (AFD) und der Europäischen Union (EU) umgesetzt wird und sich auf eine gemeinsame Politikmatrix der drei Geber stützt. Der FZ-Zuschuss beträgt 20 Mio. EUR und ist auf zwei Jahre ausgelegt. Konkret sollen die folgenden Handlungsfelder im Rahmen der Budgetfinanzierung berücksichtigt werden: 1) Institutionelle Steuerung zur Umsetzung des nationalen Reformplans, 2) Weiterentwicklung der regulatorischen Rahmenbedingungen, 3) Aus- und Weiterbildung im Sektor, 4) Förderung der nationalen Impfstoffsouveränität durch die Schaffung physischer Produktionskapazitäten, und 5) Verbesserung des Investitionsklimas.