Förderung der Impfstoffentwicklung und -produktion in Südafrika
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202168730
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Südafrika
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.088.731,68
- Noch verfügbar
- € 18.911.268,32
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 24.08.2023 - 29.10.2027 (geplant)
- Startdatum
- 24.08.2023
- Geplantes Enddatum
- 29.10.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK SUEDAFRIKA
- Sektoren übergeordnet
- Gesundheitswesen allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Medizinische Forschung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Der-Impfstoffentwicklung-Und--Produktion-In-Suedafrika-50708.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Modulziel ist es, die Impfstoffwertschöpfungskette in Südafrika zu stärken und dadurch die lokale Entwicklung von APIs für die Impfstoffproduktion (auch jenseits von Covid-19 Impfstoffen) zu ermöglichen. Dies erfolgt durch die Beschaffung von Equipment für den Betrieb von Pilotanlagen für die Produktion von Impfstoffen für klinische Studien, die Modernisierung der Labor- und Forschungseinrichtungen zur Impfstoffentwicklung und durch die Stärkung der nationalen Regulierungsbehörde, inkl. deren Referenzlabor für die Zertifizierung von neuen Medizinprodukten. Der Zugang zu lokal hergestellten API und deren Produktion für klinische Studien wird somit ermöglicht. Dies senkt die Importabhängigkeit Südafrikas, die wie im gesamten Afrika sehr hoch ist. Durch die Stärkung der nationalen Regulierungsbehörde können Impfstoffe WHO-konform zertifiziert werden, was wiederum den Export der vor Ort hergestellten Produkte und deren Abnahme durch GAVI ermöglicht. Somit kann das Vorhaben indirekt dazu beitragen, die Krankheitslast der Bevölkerung auf dem afrikanischen Kontinent und den Entwicklungsländern zu senken. Begünstigter des Zuschusses ist die Republik Südafrika, vertreten durch das Department of Science and Innovation (DSI). Projektträger der FZ-Maßnahme ist das South African Medical Research Council (MRC).