Förderung von Beschäftigung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202168748
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Palästinensische Gebiete
- Finanzierungsvolumen
- € 11.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 315.552,00
- Noch verfügbar
- € 10.684.448,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.12.2022 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 15.12.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- PALESTINE LIBERATION ORGANIZATION
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Von-Beschaeftigung-47715.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Beschäftigungs- und Einkommenssituation in den Palästinensischen Gebieten. Kurzfristig soll die wirtschaftliche Entlastung von Begünstigten, deren Familien und der palästinensischen Wirtschaft erreicht werden. Langfristig sollen Chancen auf mittel- und langfristige Beschäftigung geschaffen werden, die über das Ende des Vorhabens hinaus bestehen. Die einzelnen Maßnahmen umfassen die Entwicklung und erfolgreiche Anwendung von Lohnkostensubventionen zur Vermittlung von Arbeitsplätzen im Privatsektor, unterstützt durch begleitende Trainingsmaßnahmen. Insgesamt werden so ca. 2.000 Menschen in ein Beschäftigungsverhältnis gelangen, angestrebt davon 60 % Frauen. Die Zielgruppe sind in erster Linie arbeitslose oder von der Arbeitslosigkeit bedrohte Palästinenser/innen (Graduierte sowie Arbeiter*innen) und dabei vor allem entwicklungspolitisch prioritäre Gruppen wie junge Menschen und Frauen, die stark von Arbeitslosigkeit und Einkommensverlust betroffen sind. Von besonderer Priorität ist dazu die Förderung von Beschäftigung in besonders vulnerablen Landesteilen (Gazastreifen). Der Projektträger ist der Palästinensische Beschäftigungsfonds, der durch das Vorhaben in seiner Funktion als nationales Umsetzungsorgan für Beschäftigungsförderung gestärkt wird, und durch den vorgesehenen Kapazitätenaufbau dazu befähigt werden soll, in Zukunft eigenständig und unabhängig auf eine bessere Beschäftigungssituation in den Palästinensischen Gebieten hinzuwirken.