Förderung von KMU zur Unterstützung der wirtschaftlichen Erholung - Zuschüsse für Endkreditnehmer (EKN)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202168938
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Namibia
- Finanzierungsvolumen
- € 2.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 826.162,85
- Noch verfügbar
- € 1.173.837,15
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.02.2023 - 14.02.2025
- Startdatum
- 01.02.2023
- Geplantes Enddatum
- 14.02.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 14.02.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK NAMIBIA
- Sektoren übergeordnet
- Finanzwesen
- Sektoren untergeordnet
- Finanzintermediäre des formellen Sektors
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Von-Kmu-Zur-Unterstuetzung-Der-Wirtschaftlichen-Erholung---Zuschuesse-Fuer-Endkreditnehmer-Ekn-53140.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Im Mai 2019 hat das Namibische Finanzministerium ein umfassendes Nothilfe- und Konjunkturprogramm angekündigt, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie für namibische Wirtschaftsteilnehmer zu mildern. Unter anderem wurde die namibische Entwicklungsbank (DBN - Development Bank of Namibia) damit beauftragt, eine Kreditlinie über 500 Mio. Namibia Dollar (NAD) für KMU im nicht-landwirtschaftlichen Sektor einzurichten.Die Bundesregierung hat diese Maßnahme durch ein Zinsverbilligtes Darlehen in Höhe von 450 Mio. Südafrikanischer Rand (umgerechnet rund 25 Mio. Euro), Zinszuschuss aus Haushaltsmitteln 2,5 Mio. Euro, (Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zur Unterstützung der wirtschaftlichen Erholung in Namibia, BMZ-Nr.: 2020 68 773) unterstützt.Die Kreditlinie soll dazu beigetragen, den Zugang zu zinsgünstigen Endkrediten an die Zielgruppe sicherzustellen. Die aus der Kreditlinie ausgelegten Endkredite sollen dazu dienen, Liquiditätsengpässe aufgrund eingebrochener Einkommen zu überbrücken sowie wichtige Investitionen für eine wirtschaftliche Erholung und potenziell einer Neuausrichtung der von Corona wirtschaftlich hart betroffenen Unternehmen zu tätigen.Da der Mittelabfluss nicht den Erwartungen entspricht und wesentlich langsamer erfolgt als im Modulvorschlag geschätzt wurde, soll ein Zuschuss i.H.v. 2 Mio. Euro an die DBN gewährt werden. Der Zuschuss soll zur Übernahme des Kapitaldienstes der Endkreditnehmer für bis zu ca. 15-18 Monate (in Abhängigkeit der Wechselkursentwicklung des NAD) dienen.