IKT Fazilität II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202169324
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Ruanda
Finanzierungsvolumen
€ 10.010.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 10.010.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
25.03.2022 - 31.03.2030 (geplant)
Startdatum
25.03.2022
Geplantes Enddatum
31.03.2030
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK RUANDA
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Kommunikation
Sektoren untergeordnet
Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor; Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Ikt-Fazilitaet-Ii-53322.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bieten große Chancen, die soziale und wirtschaftliche Entwicklung Ruandas voranzutreiben. Ruanda gilt als ein Pionierland, das schon früh das Potential der IKT erkannt hat. Trotz beeindruckender Entwicklungen hinsichtlich der Digitalisierung des öffentlichen Sektors in Ruanda besteht jedoch nach wie vor Bedarf an zusätzlichen Investitionen, um das Potenzial von IKT für die Steigerung der Effizienz staatlichen Handelns und die sozioökonomische Entwicklung des Landes voll auszuschöpfen. Mit der IKT-Fazilität (BMZ-Nr. 2020 68 492, 2021 69 324) fördert die KfW mit Zuschüssen des BMZ digitale Lösungen, welche die Qualität der öffentlichen Dienstleistungserbringung der staatlichen Institutionen in Ruanda verbessern sollen. Die Projekte werden in enger Abstimmung mit staatlichen Trägern (Ministerien, Behörden, Distrikt- und Stadtverwaltungen) und nach festgelegten Kriterien ausgewählt, wie z.B. der Ausrichtung an nationalen Prioritäten und Strategien und dem Potential, die gewünschte Wirkung möglichst effizient und nachhaltig zu erbringen. Geförderte Projekte begünstigen dabei die gesamte ruandische Bevölkerung, die potenziell von einer verbesserten öffentlichen Dienstleistungserbringung profitiert. Projektträger des Vorhabens ist die Rwanda Information Society Authority (RISA), die als Behörde des Digitalisierungsministeriums in Ruanda (MINICT) das Mandat hat, Ruandas digitale Transformation voranzutreiben. RISA ist für die Implementierung der Einzelprojekte verantwortlich, Betrieb und Wartung der entwickelten IKT Lösungen obliegen jedoch den jeweiligen staatlichen Trägerinstitutionen.