Stärkung von Mutter-Kind Ernährung und Gesundheit in Dürrezeiten in Somalia
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202218204
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Somalia
- Finanzierungsvolumen
- € 30.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 30.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 16.12.2022 - 31.12.2024
- Startdatum
- 16.12.2022
- Geplantes Enddatum
- 30.10.2026
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Soziale Sicherung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Von-Mutter-Kind-Ernaehrung-Und-Gesundheit-In-Duerrezeiten-In-Somalia-45603.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des vorgeschlagenen ÜH-Vorhabens ist es, die Ernährungssicherheit und Gesundheitssituation von schwangeren Frauen und Kleinkindern unter 2 Jahren durch regelmäßige und verlässliche Transferzahlungen zu verbessern und zum Aufbau eines sozialen Sicherungssystems beizutragen. Schwangere profitieren frühzeitig von Dienstleistungen an Gesundheitszentren und der Begleitung durch Hebammen und Sozialarbeiterinnen. Neben dem langfristigen Systemaufbau werden über eine Cash-Plus Komponente Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen Ernährung umgesetzt sowie Dienstleistungen an den Gesundheitszentren aufgebaut. Angebote für die Mütter werden neben den verpflichtenden Untersuchungen während und nach der Schwangerschaft, Impfungen für die Kinder sowie Schulungen zu den Themen Mutter-Kind-Gesundheit, Kleinkindernährung und Familienplanung sein.Die direkte Zielgruppe umfasst rund 30.000 Frauen in noch auszuwählenden Gemeinden/Regionen des Landes, die von regelmäßigen, unkonditionierten Transferzahlungen sowie ergänzenden (Sensibilisierungs-) Maßnahmen in den Bereichen Ernährung und frühkindliche Entwicklung, Hygiene und Gesundheit profitieren sollen. Neben den Frauen werden durch die Projektmaßnahmen indirekt ca. 30.000 Kleinkinder erreicht.