Stärkung der Resilienz ländlicher Gemeinden in Syrien (Road to Resilience:Making rural Agricultural Communities in Syria

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202218352
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Syrien, Arabische Republik
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.000.000,00
Noch verfügbar
€ 6.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
02.02.2024 - 01.02.2028 (geplant)
Startdatum
02.02.2024
Geplantes Enddatum
01.02.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
AGA KHAN FOUNDATION UNITED KINGDOM
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen; Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Grundlegende Ernährung; Ländliche Entwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Der-Resilienz-Laendlicher-Gemeinden-In-Syrien-Road-To-Resiliencemaking-Rural-Agricultural-Communities-In-Syria-54596.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Seit Ausbruch des Bürgerkriegs vor über 10 Jahren befindet sich Syrien in einer desaströsen humanitären Lage. Diese geht einher mit schwerer Ernährungsunsicherheit und Verschlechterung der allgemeinen Ernährungsvielfalt in Syrien, welche sich durch zusätzliche externe Schocks weiter verschärft.Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der Resilienz ländlicher Gemeinschaften in sechs ausgewählten Gouvernoraten in Syrien (Aleppo, Hama, Homs, Sweida, Tartus und ländliches Damaskus) um wirtschaftliche Schwankungen und negative Umwelteinflüsse besser bewältigen zu können. Die Zielgruppe des Vorhabens bilden Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie vulnerable Gruppen, einschließlich Binnenvertriebene.Die Aga Khan Foundation (AKF) ist Empfänger und Träger des Vorhabens und führt im Rahmen des Projekts mehrere Maßnahmen durch. Zum einen sollen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern an Genossenschafts- und Gemeinschaftsmodellen beteiligt werden. Zum anderen sollen strategische Wertschöpfungsketten für Landwirtschaft und Viehzucht gestärkt und die Verfügbarkeit landwirtschaftlich ausgerichteter Unternehmensdienstleistungen erhöht werden. Des Weiteren sollen Maßnahmen zur Verringerung bzw. Mitigation der Risiken durch Dürre, Klimawandel und Ernährungssicherheit sowie von Viehkrankheiten implementiert werden.