UNDP Palästinensische Gebiete, Investitionsprogramm für Resilienz, Phase III (IPR III)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202218477
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Palästinensische Gebiete
- Finanzierungsvolumen
- € 13.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 13.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.12.2022 - 31.05.2025
- Startdatum
- 15.12.2022
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2026
- Tatsächliches Enddatum
- 31.05.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Undp-Palaestinensische-Gebiete-Investitionsprogramm-Fuer-Resilienz-Phase-Iii-Ipr-Iii-50651.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die palästinensische Gesellschaft leidet unter langanhaltenden multiplen Krisen. Diese äußern sich u.a. in eingeschränktem Zugang zu Ressourcen, geografischer Fragmentierung und schwerwiegenden Einschränkungen des Personen- und Warenverkehrs aufgrund der israelischen Besatzung und der Blockade des Gazastreifens.Aufgrund der finanziellen und wirtschaftlichen Einschränkungen kann die öffentliche Hand nur bedingt die nötigen sozialen Dienstleistungen anbieten, so dass hier verstärkt auch nicht-staatliche soziale Einrichtungen und NGOs einspringen. Aber auch die nicht-staatlichen Akteure sind von den gleichen Problemen betroffen. Das Projektziel des IPR ist die Stärkung der Resilienz vulnerabler palästinensischer Gemeinden. Dies umfasst die Verbesserung sozialer Infrastruktur und Dienstleistungen in Verbindung mit der Förderung sozialer Kohäsion. Das Vorhaben verbindet die beiden Handlungsfelder der Übergangshilfe Wiederaufbau von Basisinfrastruktur und Basisdienstleistungen sowie Friedliches und inklusives Zusammenleben.Die Maßnahmen umfassen drei sich ergänzende Outputs, für die 13 Mio. EUR zur Verfügung stellt werden: Output 1: Rehabilitierung und/oder Erweiterung von sozialer Infrastruktur mit Schwerpunkt auf Gaza, Ost-Jerusalem und vereinzelt C-Gebiete. Output 2: Stärkung der Kapazitäten der sozialen lokalen Einrichtungen in den Bereichen Management, Betrieb und Instandhaltung. Output 3: Stärkung der sozialen Kohäsion über die Formulierung und Umsetzung von Resilienzplänen in den Gemeinden.