Soziale Sicherung für Mütter und Kinder (1000 Tage-Programm) im Kontext von Covid-19, Phase III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202218501
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Sudan
Finanzierungsvolumen
€ 30.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 30.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
07.12.2022 - 31.12.2025
Startdatum
07.12.2022
Geplantes Enddatum
30.09.2026
Tatsächliches Enddatum
31.12.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Soziale Sicherung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Soziale-Sicherung-Fuer-Muetter-Und-Kinder-1000-Tage-Programm-Im-Kontext-Von-Covid-19-Phase-Iii-51558.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben ist die dritte Phase des Vorhabens Soziale Sicherung für Mütter und Kinder (1.000 Tage Programm) im Kontext von COVID-19. Wie die Vorgängervorhaben zahlt es Cash Transfers an schwangere Frauen und Mütter von Kleinkindern unter zwei Jahren im Sudan aus, um diese besonders vulnerable Gruppe zu unterstützen und zur Ernährungssicherung und gesunden Entwicklung der Kinder beizutragen. Die Transferzahlungen werden durch ernährungsrelevante Sensibilisierungsmaßnahmen ergänzt. Durch die Transferzahlungen kann die Resilienz der Frauen gestärkt werden und eine körperliche und kognitive Unterentwicklung der Kinder durch Mangelernährung vermieden werden. Daneben soll die Kinder- und Säuglingssterblichkeit gesenkt werden.Zielgruppe des Programms sind die weitere 30.000 Frauen mit 30.000 Kleinkindern im Sudan in neuen Projektgebieten. Die Finanzierung ermöglicht die Transferzahlungen über die vollen ersten 1.000 Lebenstage der Kleinkinder. Darüber hinaus soll das in der ersten Phase entwickelte Managementinformationssystem zur Verbesserung der Registrierungs-, Zahlungs- und Monitoringprozesse in die etablierte Systemarchitektur der Behörden in den neuen Projektgebieten integriert werden und damit das im Aufbau befindliche staatlichen sozialen Sicherungsnetz gestärkt werden.