Sektorvorhaben Soziale und ökologische Transformation von Textillieferketten

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202220101
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 32.018.455,02
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 28.468.866,70
Noch verfügbar
€ 3.549.588,32
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.05.2022 - 30.04.2026 (geplant)
Startdatum
01.05.2022
Geplantes Enddatum
30.04.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Privatwirtschaftliche und andere Dienste
Sektoren untergeordnet
Verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Sector Programme Social and Ecological Transformation of Textile Supply Chains (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202220101; Sektorvorhaben Soziale und ökologische Transformation von Textillieferketten (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202220101
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Soziale und ökologische Textilproduktion sowie verantwortungsvoller Konsum sind zentrale Ziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Politik, Wirtschaft und Verbraucher*innen müssen gemeinsam handeln. Ziel: Globale Lieferketten ? besonders in der Textilwirtschaft ? werden zunehmend sozial und ökologisch verantwortungsvoller gestaltet. Konsument*innen berücksichtigen diese Aspekte stärker in ihren Kaufentscheidungen sowie ihrem Nutzungsverhalten. Vorgehensweise: Das Programm berät das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und weitere Organisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu verantwortungsvollen Produktions- und Konsummustern, insbesondere in Textillieferketten. Zudem stellt es Sekretariate oder Geschäftsstellen folgender Initiativen: ? Grüner Knopf: Erstes staatliches Siegel, das systematisch bewertet, ob Unternehmen Menschenrechts- und Umweltstandards in ihren Lieferketten einhalten. ? Bündnis für nachhaltige Textilien: Vereint Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um soziale, ökologische und ökonomische Bedingungen in der Textilbranche zu verbessern. ? Siegelklarheit: Transparente, unabhängige Plattform zur Bewertung von Siegeln, die Verbraucher*innen hilft, soziale und ökologische Kaufentscheidungen zu treffen.