Gesundheitssystemstärkung - Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte III
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202220168
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Togo
- Finanzierungsvolumen
- € 16.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 9.862.306,84
- Noch verfügbar
- € 6.137.693,16
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2024 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Planministerium (Ministère de la planification du développement et de la coopération)
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen; Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
- Sektoren untergeordnet
- Aus- und Fortbildung im Bereich Bevölkerungsmedizin und reproduktive Gesundheit; Familienplanung; Förderung reproduktiver Gesundheit; Grundlegende Ernährung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Gesundheitssystemstärkung - Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte III (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202220168; Health System Strengthening and SRHR in Togo (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202220168
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Die Gesundheitsversorgung in Togo ist durch geschlechtsbasierte Ungleichheiten und unzureichende Gesundheitsdienste beeinflusst. Zudem ist das Gesundheitswesen unterfinanziert, sodass Gesundheitszentren nicht ausreichend instandgehalten werden. Es fehlt teilweise an Personal und Medikamenten. All dies beeinträchtigt die Versorgungsqualität. Ziel: Lokale, regionale und nationale Akteure des Gesundheitssystems sorgen dafür, dass die sexuellen und reproduktiven Rechte (SRGR) der togoischen Bevölkerung umgesetzt werden. Vorgehensweise: Das Projekt ermöglicht qualitative und bedarfsgerechte Dienstleistungen für die sexuelle und reproduktive Gesundheit. Dafür baut es die Kompetenzen von Fach- und Führungskräften des Gesundheitssystems aus und auf erfolgreichen Ansätzen auf. Indem das Projekt den Dezentralisierungsprozess berücksichtigt, macht es Synergien mit anderen Projekten zur Unterstützung der Kommunen effizienter. Zudem möchte das Projekt das Gesundheitswesen besser auf den Klimawandel und Pandemien vorbereiten. Hierfür fördert es den Fähigkeitsausbau und die Wissensvermittlung und verbessert die Kommunikation mit den Gemeinden. Durch eine enge Zusammenarbeit mit Laboren in ländlichen Gebieten verbessert es den Umgang mit Infektionskrankheiten. Mit seinen Kooperationspartnern setzt das Projekt dazu weitere Maßnahmen um: -Mit dem Green Climate Fund entwickelt es einen Projektvorschlag zu Klimawandel und seinen Auswirkungen auf das Gesundheitswesen in Togo. -Die GFA Consulting Group unterstützt das Qualitätsmanagement in der Zentralregion und fördert in drei Regionen lokale Akteur*innen in den Bereichen SRGR, Gender und Ernährung. -Eine weitere Consultingfirma baut Wartungssysteme für Geräte und Infrastruktur auf. -Es unterstützt die regionalen Gesundheitsbehörden Centrale, Kara und Savanes finanziell, um das Qualitätsmanagement und die Wartung zu verbessern. -Mit Plan International bietet das Projekt eine integrierte Betreuung für Überlebende von geschlechtsbasierter Gewalt an.