Stärkung der Resilienz im Norden von Côte dIvoire
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202220176
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Côte d'Ivoire
- Finanzierungsvolumen
- € 10.200.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 5.853.589,36
- Noch verfügbar
- € 4.346.410,64
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.08.2023 - 31.01.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.08.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.01.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministère d’Etat, Ministère de l’Agriculture, du Développement Rural et des Productions Vivrières
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit; Privatwirtschaftliche und andere Dienste; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften; Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung; Landwirtschaftsentwicklung; Dienstleistungen zur Geschäftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Stärkung der Resilienz im Norden von Côte d+apos;Ivoire (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202220176; Strengthening resilience in the north of the CIV (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202220176
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Dass Infrastruktur und sozioökonomische Perspektiven im Norden der Côte d’Ivoire unzureichend sind, schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und besonders die Widerstandsfähigkeit junger Menschen. Zum geringen Teil verlassen sie daher das Land oder beteiligen sich an kriminellen Gruppen, um vermeintlich bessere Zukunftsperspektiven zu haben. Dies gefährdet jedoch die Stabilität der Grenzregionen. Ziel: Die sozioökonomische Widerstandfähigkeit junger Menschen in ausgewählten, nördlichen Regionen der Côte dIvoire ist erhöht. Vorgehensweise: Das Vorhaben arbeitet regionsübergreifend in folgenden Bereichen: - Es verbessert die Voraussetzungen für wirtschaftlichen Wachstum und Beschäftigung. Dafür baut es mit Aus- und Fortbildungen die Kompetenzen junger Menschen aus, um Arbeit zu finden und Unternehmen zu gründen. - Es arbeitet mit öffentlichen Institutionen daran, dass mehr Menschen in Beschäftigung kommen. Dabei verbessert es die Leistungsfähigkeit in den regionalen Verwaltungen, um förderliche Bedingungen zu schaffen. - Es unterstützt zudem das friedliche Zusammenleben, den sozialen Zusammenhalt und, dass Konflikte friedlich bewältigt werden. Dazu kooperiert es mit lokalen Handlungsträger*innen und der Zivilgesellschaft. Das Vorhaben konzipiert Maßnahmen so, dass die Beteiligten regionenübergreifend zusammenarbeiten, zum Beispiel beim Vermarkten von Agrarprodukten und bei Gewaltprävention und Konfliktlösung. Aktivitäten wie Ausbildungsmaßnahmen sollen sich gleichzeitig auf Nachbarregionen positiv auswirken.