Digitale Transformation für inklusives Entrepreneurship in Ghana

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202220267
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Ghana
Finanzierungsvolumen
€ 12.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 9.623.336,42
Noch verfügbar
€ 2.876.663,58
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2023 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
01.01.2023
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministry of Finance
Sektoren übergeordnet
Industrie; Privatwirtschaftliche und andere Dienste
Sektoren untergeordnet
Entwicklung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU); Dienstleistungen zur Geschäftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Digital Transformation for inclusive Entrepreneurship in Ghana (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202220267; Digitale Transformation für inklusives Entrepreneurship in Ghana (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202220267
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Besonders Kleinstunternehmen in Ghana, die nicht staatlich erfasst sind, haben bisher unzureichend von der Digitalisierung profitiert. Statt als Hebel zu dienen, um die Beschäftigungs- und Einkommenssituation zu verbessern, verschärft der digitale Wandel aktuell Ungleichheiten. So haben nicht erfasste Kleinstunternehmern – im Vergleich zu größeren, technikaffinen Firmen – zum Beispiel schwereren Zugang zu Märkten, Kund*innen, Banken und Krediten. Ziel: Unternehmen, besonders informelle Kleinstunternehmen, nutzen den digitalen Wandel, um ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Vorgehensweise: Das Vorhaben arbeitet in drei Bereichen: Es baut die Kompetenzen von öffentlichen Handlungsträger*innen aus und fördert die Zusammenarbeit von nationalen und regionalen Behörden. Dabei vermittelt das Vorhaben mit zivilgesellschaftlichen Vereinigungen und Innovationszentren digitale Kompetenzen und berät zu digitalen Lösungen, welche die Geschäftsentwicklung fördern. Zudem trägt es dazu bei, dass regionale und lokale Verantwortliche eingebunden werden, um besser innerhalb des digitalen Ökosystems zu kooperieren. Das Vorhaben fördert Kleinstunternehmen, indem es den Zugang zu Apps und digitalen Plattformen verbessert. Dazu unterstützt es auch Anbieter von digitalen Lösungen dabei, Weiterbildungen und Apps für Kleinstunternehmen zu entwickeln sowie weiterzuentwickeln. Ferner baut das Vorhaben die digitale Geschäftsfähigkeit durch Beratung- und Betreuungsprogramme aus, damit frauengeführte Kleinstunternehmen digitale Lösungen anwenden können.