Klimaresiliente Agrar- und Ernährungssysteme
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202220598
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Sambia
- Finanzierungsvolumen
- € 41.700.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 27.700.000,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 4.029.248,24
- Noch verfügbar
- € 37.670.751,76
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.09.2023 - 31.12.2030 (geplant)
- Startdatum
- 01.09.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2030
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministry of Agriculture
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen; Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftspolitik und -verwaltung; Politiken und Verwaltungsführung zur Ernährungssicherung; Ländliche Entwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Klimaresiliente Agrar- und Ernährungssysteme (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202220598; Climate-resilient Agri-Food Systems in Zambia (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202220598
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Sambia verfügt über fruchtbares Land, reichhaltige Wasserressourcen und ein hohes Potenzial, die Wirtschaft durch vielfältige Agrarprodukte breit aufzustellen. Dennoch verzeichnete die Agrarwirtschaft in den vergangenen Jahren nur minimales Wachstum. Die Hälfte der Erwerbstätigen arbeitet in der Landwirtschaft. Als Kleinbäuerinnen und -bauern betreiben sie meist Regenfeldanbau. Sie erzeugen 85 Prozent der landwirtschaftlichen Produkte in Sambia. Nährstoffarmer weißer Mais macht 80 Prozent der angebauten Nahrungsmittel aus und besetzt fast zwei Dritteln der landwirtschaftlichen Fläche. Anbaumethoden sind oft nicht klimaresilient. Dabei bedroht der Klimawandel durch zunehmende Extremwettereignisse wie Dürren und Starkregen die bereits gefährdeten Lebensgrundlagen der sambischen Bevölkerung. Ziel: Die Agrar- und Ernährungspolitik wird evidenzbasiert gestaltet die Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen in diesen Bereichen verbessert. Dadurch ist die kleinbäuerliche Landwirtschaft besser ans Klima angepasst, trägt zu einer besseren Ernährung der Bevölkerung bei, schafft Einkommen und unterstützt die Gleichstellung der Geschlechter. Vorgehensweise: Das Vorhaben baut die Kompetenzen des sambischen Ministeriums für Landwirtschaft aus. Es berät das Ministerium zu erfolgreichen Praktiken und Innovationen, um diese national und regional zu verbreiten. Zudem fördert das Vorhaben kleine und mittlere Unternehmen im Agrarbereich beim Ausbau ihrer Geschäftsmodelle.