Sektorvorhaben Energie II - Energiewende-Kooperation und Regulierungspolitik (E-KORE)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202221109
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 28.900.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 12.207.347,52
Noch verfügbar
€ 16.692.652,48
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.03.2023 - 28.02.2027 (geplant)
Startdatum
01.03.2023
Geplantes Enddatum
28.02.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein
Sektoren untergeordnet
Energiepolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Sektorvorhaben Energie II - Energiewende-Kooperation und Regulierungspolitik (E-KORE) (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202221109; Sector Project Energy II - Energy Transition Cooperation and Regulatory Policy (E-KORE) (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202221109
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Energie spielt eine zentrale Rolle dabei, das Klima zu schützen und die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Dafür braucht es eine globale Energiewende. Weil der Energiebedarf zugleich weiter steigt, müssen die erneuerbaren Energien rasch weiter ausgebaut werden. Auch durch das Engagement der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ist dazu schon viel geschehen: Die erneuerbaren Energien haben 2022 einen neuen Rekord erreicht und machen 30 Prozent der globalen Stromproduktion aus. Doch Studien zufolge müssen sich die Investitionen in saubere Energie für einen klimafreundlichen Kurs der Energiewirtschaft bis 2030 fast verdreifachen. Ziel: Die Kooperationsländer schaffen die notwendigen politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen, um moderne und klimaneutrale Energiesysteme aufzubauen. So haben mehr Menschen Zugang zu sauberer und verlässlicher Energie. Vorgehensweise: Das Vorhaben unterstützt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) dabei, die globale Energiewende voranzutreiben. Dabei berät es in einer breiten Palette an energierelevanten Themen sowie zu neuen Technologien wie grünem Wasserstoff, kümmert sich um ein aktives Wissensmanagement und unterstützt die Organisation von Veranstaltungen. Das Vorhaben trägt dazu bei, dass das BMZ mit internationalen Partnern kooperieren kann ? wie mit Organisationen der Vereinten Nationen und der Europäischen Kommission. Hierbei baut es auf Vorgängerprojekte auf, die zum Beispiel die erste internationale Konferenz für erneuerbare Energien in Bonn 2004 mitvorbereitet haben. Schließlich berät das Vorhaben das BMZ dabei, Bedingungen für Investitionen zu verbessern, um die Vorbereitung und Umsetzung von Infrastrukturprojekten zu unterstützen und zu beschleunigen.