Stärkung des Messwesens in Ägypten zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und des Exportpotenzials von Unternehmen II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202221570
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ägypten
- Finanzierungsvolumen
- € 1.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 183.176,40
- Noch verfügbar
- € 816.823,60
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.09.2025 - 31.08.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.09.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.08.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- National Institute of Standards(NIS)
- Sektoren übergeordnet
- Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Regionale Handelsabkommen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 26.08.2026
Beschreibung
Das Folgeprojekt zielt darauf ab, die Kompetenzen des ägyptischen Metrologieinstituts National Institute of Standards (NIS) bei der Messung von weiterverarbeiteten Lebensmitteln weiter zu stärken, um bedarfsgerechte messtechnische Dienstleistungen zur Überprüfung der Qualität von Lebensmitteln in Kairo anzubieten. Diese Dienstleistungsbedarfe und -angebote werden durch das zuvor etablierte Netzwerk des Projektes mit Akteuren aus der Qualitätsinfrastruktur und des Lebensmittelsektors realisiert. Dies erfolgt durch Beratung, Fortbildung, Organisationsentwicklung und Vernetzung der beiden Sektoren. Das NIS wird weiter in der Produktion zertifizierter Referenzmaterialen geschult und ein Business Plan entworfen, um diese zugänglich anzubieten. Das Netzwerk bildet ein Austauschformat mit rotierenden Trainingseinheit sowie einer angestrebten digitalen Plattform zum Wissenstransfer. Das Projekt trägt zu einer messbaren Verbesserung der Lebensmittelsicherheit und -qualität in Ägypten bei, indem es sicherstellt, dass Lebensmittelverarbeitungsunternehmen Zugang zu messtechnischen Dienstleistungen haben. Dadurch sind Unternehmen – insbesondere kleine und mittlere Unternehmen – besser in der Lage, die Lebensmittelsicherheitsvorschriften einzuhalten, Produktrisiken zu verringern und ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit sowohl auf dem lokalen Markt als auch auf den Exportmärkten zu verbessern.