Gerechte Energietransition in Kohleregionen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202221844
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Indien
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 5.000.000,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 208.029,27
- Noch verfügbar
- € 9.791.970,73
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 07.01.2025 - 31.03.2029 (geplant)
- Startdatum
- 07.01.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministry of Coal
- Sektoren übergeordnet
- Industrie; Energieerzeugung, erneuerbare Quellen; Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein; Bodenschätze und Bergbau
- Sektoren untergeordnet
- Industriepolitik und -verwaltung; Energieerzeugung, erneuerbare Quellen - verschiedene Technologien; Energiepolitik und -verwaltung; Kohle
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Gerechte Energietransition in Kohleregionen (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202221844; Technical Cooperation on To-be-Closed Coal Mines (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202221844
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Der Kohleverbrauch in Indien wird voraussichtlich nach 2035 stark zurückgehen. Schließungen von Kohlebergwerken haben stets beträchtliche Auswirkungen auf Beschäftigte und andere Beteiligte. Ziel: Die nachhaltige Schließung bzw. Umwidmung kurz vor der Schließung stehender und aufgegebener indischer Kohlebergwerke wurden nach Just-Transition-Grundsätzen in die Wege geleitet. Vorgehensweise: Hauptaktivitäten sind die Erarbeitung und Umsetzung von Plänen sowie der Aufbau von Kompetenzen für die nachhaltige Schließung von Kohlebergwerken. Das Vorhaben fördert zudem die geschlechtergerechte sozioökonomische Entwicklung in den betroffenen Regionen.