Verbesserung der Netz- und Systemintegration variabler erneuerbarer Energien II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202221877
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Südafrika
- Finanzierungsvolumen
- € 4.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.758.253,97
- Noch verfügbar
- € 1.741.746,03
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2024 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Department of Electricity and Energy
- Sektoren übergeordnet
- Energieerzeugung, erneuerbare Quellen; Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Energieeinsparung und Effizienz (Nachfrageseite); Energieerzeugung, erneuerbare Quellen - verschiedene Technologien; Energiepolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Verbesserung der Netz- und Systemintegration variabler erneuerbarer Energien II (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202221877; Capacities for an Energy Transition II (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202221877
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Südafrika steckt in einer Energiekrise, die zu wirtschaftlichen Verlusten, Arbeitslosigkeit und sozialen Ungleichheiten geführt hat. Mit einer alternden, kohleabhängigen Strominfrastruktur muss das Land Herausforderungen wie Energiesicherheit, wirtschaftliche Stabilität, soziale Gerechtigkeit und Klimaresilienz angehen. Hierfür ist es wichtig, die personellen und organisatorischen Kompetenzen in den für die Reform der Stromindustrie zuständigen öffentlichen Einrichtungen zu verbessern. Dieser Kompetenzausbau ist unverzichtbar, um die (umweltfreundliche) Energiewende umzusetzen. Mit entsprechendem Fachwissen können Führungskräfte in Südafrika komplexe Politiklandschaften navigieren und Reformen beschleunigen. Daneben stellen kompetente Arbeitskräfte sicher, dass Initiativen mit nationalen Zielen übereinstimmen. Ziel: Die personellen und organisatorischen Fähigkeiten ausgewählter öffentlicher Einrichtungen zur Umsetzung einer sozial ausgewogenen Energiewende sind verbessert. Vorgehensweise: Das Vorhaben arbeitet mit südafrikanischen Partnern zusammen, um den Übergang zu einer zuverlässigen, erschwinglichen und sauberen Energieversorgung zu meistern. Diese Maßnahmen sind vorgesehen: • Organisation von Fachvorträgen, kollegialem Austausch, Kooperationen mit Universitäten und gezieltem Kompetenzausbau in verantwortlichen Behörden. • Vermittlung internationaler Expertise über die Gestaltung des Strommarkts und die Energiewende für Politikverantwortliche und Versorgungsunternehmen. • Unterstützung bei der Umsetzung bestehender Politikkonzepte und Rechtsvorschriften. • Strukturierte Bildungsangebote zur Gestaltung, Regulierung und zu technischen Aspekten des Marktes bei dem National Energy Regulator of South Africa (NERSA) und der National Transmission Company South Africa (NTCSA). • Abbau des Geschlechtergefälles in der Stromwirtschaft durch Strategieentwicklung, Datenerfassung, Organisationsentwicklung und gerechte Arbeitsbedingungen.