Panafrikanische E-Commerce Initiative

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202222065
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 8.100.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 7.704.111,59
Noch verfügbar
€ 395.888,41
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2023 - 31.12.2025 (geplant)
Startdatum
01.01.2023
Geplantes Enddatum
31.12.2025
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ausgewählte Initiativen in den jeweiligen Partnerländern
Sektoren übergeordnet
Privatwirtschaftliche und andere Dienste
Sektoren untergeordnet
Geschäftspolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Panafrikanische E-Commerce Initiative (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202222065; Pan-African e-Commerce Initiative (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202222065
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Der elektronische Handel, auch E-Commerce genannt, wird zunehmend ein wichtiger Beschaffungs- und Vertriebskanal in aufstrebenden afrikanischen Wirtschaften. Allerdings fehlen wesentliche Voraussetzungen, damit afrikanische Unternehmen am grenzüberschreitenden elektronischen Handel teilnehmen können. Hierzu zählen sichere und erschwingliche elektronische Zahlungssysteme, das Vertrauen von Konsument*innen und Unternehmen in den E-Commerce, digitale Fähigkeiten von Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen (KKMU) sowie ein förderlicher regulatorischer Rahmen. Ziel: Die Voraussetzungen für grenzüberschreitenden digitalen Handel in ausgewählten Ländern der panafrikanischen Freihandelszone sind verbessert, vor allem für KKMU. Vorgehensweise: Der Schwerpunkt des Vorhabens liegt darauf, die Bedingungen für den E-Commerce zu verbessern. Daher berät es die Ostafrikanische Gemeinschaft dabei, ihre regionale E-Commerce-Strategie umzusetzen und Konsument*innen beim Onlinehandel zu schützen. Darüber hinaus unterstützt das Vorhaben die Entwicklung innovativer Ansätze für elektronische Zahlungssysteme und E-Commerce in ganz Afrika. Dabei kooperiert es mit verschiedenen afrikanischen Institutionen wie zum Beispiel dem Smart Africa-Sekretariat. Das Vorhaben verbessert die Fähigkeiten von Organisationen in Ghana, Kenia, Nigeria und Ruanda, damit diese eigenständig praxisorientierte E-Commerce-Trainings und Beratung, für vor allem von Frauen geführte Unternehmen anbieten können. Außerdem fördert das Vorhaben über Grenzen hinweg, dass öffentliche und private Akteure ihre Erfahrungen zu innovativen Ansätzen austauschen, wie beispielsweise zu Vertrauenssiegeln im E-Commerce. Ebenso unterstützt es in direkter Partnerschaft mit Unternehmen und Unternehmensverbänden, angepasste Lösungen für umweltfreundlichen digitalen Handel zu entwickeln.