Unterstützung des Gesundheitssystems für die Resilienz in Kamerun
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202222313
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kamerun
- Finanzierungsvolumen
- € 17.833.828,99
- Kofinanzierter Betrag
- € 7.400.000,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 6.311.144,52
- Noch verfügbar
- € 11.522.684,47
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.02.2024 - 31.01.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.02.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.01.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministère de Santé
- Sektoren übergeordnet
- Gesundheitswesen allgemein; Basisgesundheitswesen; Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
- Sektoren untergeordnet
- Basisgesundheitsdienste; Familienplanung; Förderung reproduktiver Gesundheit; Gesundheitspolitik und Verwaltung des Gesundheitswesens
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Promoting Actions for a Resilient Health System (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202222313; Unterstützung des Gesundheitssystems für die Resilienz in Kamerun (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202222313
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Das Modul folgt einem Mehrebenenansatz, indem es im Gesundheitsministerium sowie in den Zielregionen und -distrikten die Kapazitäten und Kompetenzen der relevanten Akteure stärkt, das Recht von kamerunischen Frauen auf selbstbestimmte Familienplanung und Zugang zu adäquaten SRGR-Diensten zu gewährleisten. Ziel: In allen Regionen Kameruns unterstützt das Modul weiterhin die Regionalfonds zur Förderung der Gesundheit (Fonds Régionaux pour la Promotion de la Santé, FRPS), die CSU (Allgemeine Gesundheitsversorgung) umzusetzen und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an Entscheidungsprozessen zu fördern.