Unterstützung von COVID-19 Impfkampagnen in Ostafrika
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202236503
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 8.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 7.999.363,00
- Noch verfügbar
- € 637,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 06.07.2022 - 31.12.2024
- Startdatum
- 06.07.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- THE AGA KHAN UNIVERSITY
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- COVID-19-Bekämpfung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Von-Covid-19-Impfkampagnen-In-Ostafrika-55325.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel der Maßnahmen ist die Unterstützung der Impfkampagnen in den EAC-Partnerländern. Dies umfasst die Stärkung von Kapazitäten des Gesundheitssystems zur Durchführung der COVID-19 Impfkampagne, sowie die Erhöhung von Akzeptanz und Impfbereitschaft der Bevölkerung insbesondere in ländlichen Regionen. Die folgenden Projektkomponenten/Aktivitäten sind vorgesehen:Beschaffung von relevanter Ausstattung und Verbrauchsmaterialien für Gesundheitseinrichtungen, die Impfungen durchführen (u.a. Kühlkettenausstattung, IT-Equipment, PPE). Hierbei sollen sowohl die AKU Hospitals und Outreach Centers, als auch öffentliche (staatliche sowie kirchliche) Einrichtungen in Kenia, Tansania, Uganda und der DRC berücksichtigt werden, um einen möglichst hohen Outreach zu erreichen.Durchführung von Trainingsmaßnahmen für Gesundheitspersonal zur Durchführung von Impfungen und Infektionsschutz (online sowie in-person) - Öffnung für alle EAC-Länder möglich.Durchführung von Informations- und Aufklärungskampagnen über Medieneinrichtungen (z.B. ländliche Radio Stations) und direkte Ansprache durch Community Based Organisations - Ausweitung auf weitere/alle EAC-Länder möglich.Beschaffung und Einsatz mobiler Impfbusse zur Durchführung von Impfungen in ländlichen Regionen.