IOM Irak Wirtschaftlicher Wiederaufbau durch Beschäftigung und Wiederbelebung der lokalen Wirtschaft Phase V

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202240562
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Irak
Finanzierungsvolumen
€ 26.254.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 26.254.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
21.12.2022 - 30.11.2026 (geplant)
Startdatum
21.12.2022
Geplantes Enddatum
30.11.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
INTERNATIONAL ORGANIZATION FOR MIGRATION
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Iom-Irak-Wirtschaftlicher-Wiederaufbau-Durch-Beschaeftigung-Und-Wiederbelebung-Der-Lokalen-Wirtschaft-Phase-V-50933.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel dieses SI-Vorhabens ist es, mittel- bis langfristige Einkommensmöglichkeiten für Binnenvertriebene, Rückkehrer und bedürftige Einwohner betroffener Kommunen im Irak zu schaffen. Im Mittelpunkt des SI-Vorhabens stehen dabei Maßnahmen zur a) Verbesserung der Beschäftigungsbefähigung durch Berufsbildungstraining, On-the-job Training, Jobvermittlung, etc., b) Betriebs- und Unternehmenserweiterungen mittels Zuschüssen an KMU durch den Enterprise Development Fund (EDF), c) kurzfristige Beschäftigungsmaßnahmen (Cash for Work bzw. Support for Public Works), um kurzfristig Einkommensmöglichkeiten zu schaffen, d) Sanierung von wirtschaftsfördernder Basisinfrastruktur (Strom, Wasser, Zufahrt, nutzbare Gebäude und Plätze, etc.), um es Unternehmen zu erleichtern sich anzusiedeln und/oder zu expandieren. Das Vorhaben wird über die Sonderinitiative Geflüchtete und Aufnahmeländer finanziert und von der International Organization for Migration (lOM) umgesetzt.Die Zielgruppe des Vorhabens sind irakische Binnenvertriebene, Rückkehrende sowie vulnerable Bewohnerinnen und Bewohner aufnehmender Gemeinden in den Governoraten Diyala, Salah al-Din, Bagdad, Ninewa, Anbar, Kirkuk, Dohuk, Erbil und Sulaymaniyah. Insgesamt sollen von den Maßnahmen rund 4.800 Personen direkt profitieren.