Koordination kommunaler Entwicklungspolitik in der Hansestadt Lübeck
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202249225-103759
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 164.003,47
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 152.175,68
- Noch verfügbar
- € 11.827,79
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.04.2024 - 31.03.2026
- Startdatum
- 01.04.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2026
- Tatsächliches Enddatum
- 31.03.2026
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Hansestadt Lübeck
- Sektoren übergeordnet
- Nicht zuordenbare Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Förderung des Entwicklungsbewusstseins
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Hansestadt Lübeck bekennt sich - mit der Unterzeichnung der Agenda 2030 im Jahr 2020 - zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals - SDG). Mit der Antragstellung zur Einrichtung einer Koordinierungsstelle für kommunale Entwicklungspolitik schafft die Stadtverwaltung der Hansestadt Lübeck erstmals eine durch Engagement Global geförderte hauptamtliche Stelle für die Umsetzung der SDG mit entwicklungspolitischer Ausrichtung. Für die weitere strategische Umsetzung setzt die Hansestadt Lübeck dabei zwei Schwerpunkte: 1. Global nachhaltige Kommune: Als Grundlage führte die Hansestadt Lübeck in den Jahren 2018/19 eine erste Bestandsaufnahme im Rahmen des SKEW-Programms Global nachhaltige Kommune Schleswig-Holstein durch. Diese listet Handlungsempfehlungen für Lübeck auf. Zentrale Empfehlung ist die Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie. Für den Themenbereich der kommunalen Entwicklungspolitik (Cluster Eine-Welt-Engagement + Fairtrade, Bildung, Partnerschaften + Austausch) wird dieses umgesetzt. 2. Nachhaltige Beschaffung/Fairer Handel: Ein wichtiges Element der Nachhaltigkeitsstrategie ist die faire Beschaffung, weshalb eine entsprechende Beschaffungsrichtlinie erarbeitet wird. Diese gibt für alle Fachbereiche (Behörden und Dienststellen) und für alle Mitarbeitenden standardisierte Vorgaben für die Beschaffung wesentlicher Produkte und Dienstleistungen aus und schafft Strukturen für die Umsetzung. Die hier beantragte Koordinierungsstelle soll dabei federführend sein, Produkte und Dienstleistungen bewerten, priorisieren sowie Alternativen aufzeigen.