Koordination kommunaler Entwicklungspolitik in Lingen (Ems)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202249225-106716
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 240.884,34
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 18.514,43
- Noch verfügbar
- € 222.369,91
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.05.2024 - 14.05.2026 (geplant)
- Startdatum
- 15.05.2024
- Geplantes Enddatum
- 14.05.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Stadt Lingen (Ems)
- Sektoren übergeordnet
- Nicht zuordenbare Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Förderung des Entwicklungsbewusstseins
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Durch die Arbeit der Koordinationsstelle wird in der Stadt Lingen im Folgeprojekt Koordination Kommunaler Entwicklungspolitik in Lingen (Ems) das entwicklungspolitische Engagement ausgeweitet, thematisch vertieft und in der Umsetzung hin zu wirkungsvollen, entwicklungspolitischen Veränderungen weiter verstärkt, wodurch die Projektziele nach Endes des Projektes dauerhaft in Eigenregie von den Mitarbeitenden der Kommune und deren Eigenbetriebe umgesetzt werden. Das Folgeprojekt gliedert sich wie bereits das Erstprojekt in drei Teilbereiche, die sich gegenseitig verstärken: Faires Beschaffen, Faires Handeln und die Zusammenarbeit mit einer Kommune im Globalen Süden, in der Ukraine. Die Koordinationsstelle sorgt durch die Organisation von Strukturen und Beratung im Folgeprojekt dafür, dass das im Erstprojekt aufgebaute Wissen über entwicklungspolitische Kommunalarbeit vertieft und erweitert wird, wodurch die Mitarbeiter*innen der Kommune und deren Eigenbetriebe dieses künftig eigenständig nutzen und anwenden. Die Mitarbeiter*innen der Kommunalverwaltung und der städtischen Eigenbetriebe sind am Projektende in der Lage, Netzwerke innerhalb und außerhalb der Kommune ergänzt mit weiteren Informationsquellen zu nutzen, um sich stetig eigenständig zur kommunalen Entwicklungspolitik und zur nachhaltigen Beschaffung weiterzubilden und eigenständig nachhaltige Beschaffung durchzuführen. Die Akteure der Fairtrade Steuerungsgruppe, das Willkommensbüro, die Bibliothek und das Theaterpädagogische Zentrum sind strukturell in diese Prozesse integriert. Das entwicklungspolitische Engagement im Austausch mit der ukrainischen Partnerkommune wird über die Beauftragte für Städtepartnerschaft in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis der Ukrainefahrer dauerhaft fortgesetzt. Die vorhandenen Strukturen für den städtepartnerschaftlichen Austausch werden hierfür genutzt.