Erleichterung des grenzüberschreitenden Handels und grenzüberschreitender Investitionen zur Unterstützung der AfCFTA
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202267334
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Subsahara-Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 15.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 4.929.860,00
- Noch verfügbar
- € 10.070.140,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 22.11.2024 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 22.11.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- AFRICAN TRADE INSURANCE AGENCY
- Sektoren übergeordnet
- Finanzwesen
- Sektoren untergeordnet
- Finanzintermediäre des formellen Sektors
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Erleichterung-Des-Grenzueberschreitenden-Handels-Und-Grenzueberschreitender-Investitionen-Zur-Unterstuetzung-Der-Afcfta-51037.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist es, die Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent zu verbessern, indem der Zugang kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu bedarfsgerechter Handelsfinanzierung gestärkt und der grenzüberschreitende Handel erleichtert wird. Zentrale Instrumente sind dabei das Portfolio Risk Sharing Agreement (PoRSA) und das Regional Customs Transit Guarantee (RCTG)-Programm in Kooperation mit der African Trade + Investment Development Insurance Agency (ATIDI).Durch PoRSA werden afrikanische Finanzinstitute dabei unterstützt, bislang unterversorgte KMU durch innovative Risikominderungsinstrumente stärker in Handelsfinanzierung einzubeziehen. Damit trägt das Vorhaben dazu bei, strukturelle Hindernisse für KMU zu adressieren, deren eingeschränkter Zugang zu Finanzmitteln bislang ihre Wachstums-, Innovations- und Beschäftigungspotenziale limitiert. Die Stärkung von KMU leistet einen signifikanten Beitrag zur lokalen Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Diversifizierung.Das Regional Customs Transit Guarantee (RCTG)-Programm adressiert nichttarifäre Handelshemmnisse durch die Einführung einer regional harmonisierten Transportgarantie. Die Maßnahmen zielen darauf ab, Transportkosten und Verzögerungen an Landesgrenzen abzubauen und damit die Wettbewerbsfähigkeit innerafrikanischer Lieferketten nachhaltig zu verbessern. Durch Reduzierung administrativer Hürden und Beschleunigung von Warenströmen wird die Umsetzung der Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone (AfCFTA) flankiert und regionale Integration gestärkt.