Unterstützung der libyschen COVID-19-Impfkampagne II (Perspektiven für Binnenflüchtlinge und Migranten, Phase V)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202267342
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Libyen
- Finanzierungsvolumen
- € 4.999.044,02
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 4.999.044,02
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.08.2022 - 31.12.2024
- Startdatum
- 01.08.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Bekämpfung von Infektionskrankheiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Der-Libyschen-Covid-19-Impfkampagne-Ii-Perspektiven-Fuer-Binnenfluechtlinge-Und-Migranten-Phase-V-55304.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Aufgrund des anhaltenden Bürgerkriegs war Libyen bereits vor der COVID-19 Pandemie mit erheblichen humanitären Herausforderungen bei der Grundversorgung und dem Kinderschutz konfrontiert. Der bewaffnete Konflikt ging und geht einher mit einer massiven Binnenvertreibung, flankiert von erheblichen Menschenrechtsverletzungen wie sexuelle Gewalt und Zwangsrekrutierung durch bewaffnete Gruppen. Die COVID-19 Pandemie in Libyen führt zu erheblichen, zusätzlichen Herausforderungen für das Gesundheitssystem.Das Vorhaben setzt die Unterstützung der nationalen Impfkampagne Libyens fort. Dabei stärkt es zunächst das Gesundheitssystem zur Bereitstellung von Impfangeboten und fördert den Ausbau von Kapazitäten bei Basisgesundheitsleistungen in Unterstützung des Gesundheitsministeriums. Darüber hinaus werden Kapazitäten im Land für die Koordination und Durchführung von Impfkampagnen, einschließlich der Qualitätssicherungsmaßnahmen gestärkt. Des Weiteren wird die Akzeptanz von Impfstoffen und die Schaffung von Nachfrage durch Risikokommunikation und Mobilisierung von Gemeinden erhöht.