Unterstützung von Response - Recovery - Resilience (3R) für von Konflikt betroffene Gemeinden

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202267474
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Äthiopien
Finanzierungsvolumen
€ 15.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 15.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
21.11.2023 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
21.11.2023
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
INTERNATIONAL DEVELOPMENT ASSOCIATION
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Von-Response---Recovery---Resilience-3R-Fuer-Von-Konflikt-Betroffene-Gemeinden-57917.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des FZ-Vorhabens ist es, in von Konflikten betroffenen Gemeinden Äthiopiens den Zugang zu sektorübergreifenden Hilfsdiensten für Überlebende von Gewalt gegen Frauen in den von Konflikten betroffenen Zielgemeinden in Äthiopien zu verbessern. Die psychosozialen Dienstleistungen werden in Gesundheitsstationen, Krankenhäusern und sogenannten One-Stop Centers angeboten. Im Rahmen des 3R-4-CACE Vorhabens werden die Mitarbeiter dieser Einrichtungen geschult, so dass sowohl die Quantität als auch die Qualität der psychosozialen Dienstleistungen verbessert wird. Hochtraumatisierte Personen werden mit der Narrative Exposure Therapy behandelt. Diese besondere Therapie wurde für diese Personengruppe entwickelt und in der Demokratischen Republik Kongo erfolgreich getestet. Die Umsetzung erfolgt über die äthiopische Regierung, die dafür teils spezialisierte Anbieter unter Vertrag nimmt. Zusätzlich hat die Regierung UNICEF als Berater für den Aufbau einer landesweiten Angebotsstruktur für psychosoziale Dienste unter Vertrag genommen. In den sicherheitskritischen Woredas - derzeit nur in Tigray - übernehmen UN-Organisationen die Implementierung: UNOPS die Infrastruktur Komponente und UNFPA die psychosozialen Dienstleistungen.