Kinder- und Jugendfonds - Schutz von Kindern und Ausbildung junger Menschen (VP)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202267490
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Burkina Faso
- Finanzierungsvolumen
- € 9.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 3.452.449,40
- Noch verfügbar
- € 5.547.550,60
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 20.12.2023 - 30.06.2028 (geplant)
- Startdatum
- 20.12.2023
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- BURKINA FASO
- Sektoren übergeordnet
- Sekundarbildung; Grundbildung; Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte; Sekundarschulbildung Stufe I; Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften; Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Kinder--Und-Jugendfonds---Schutz-Von-Kindern-Und-Ausbildung-Junger-Menschen-Vp-44562.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben Kinder- und Jugendfonds - Schutz von Kindern und Ausbildung junger Menschen (KJF) soll den Schutz von vulnerablen Mädchen und Jungen und die Ausbildung sowie die wirtschaftliche Autonomie von jungen Menschen verbessern. Die Zielgruppe ist die junge Bevölkerung in unangemessenen und gesundheitsschädlichen Arbeitssituationen sowie Familien von Binnenflüchtlingen in den Regionen Osten, zentraler Osten und Süd-Westen. Projektträger ist der Kinder- und Jugendfonds (Fonds Enfants et Jeunes / FEJ), eine Projektimplementierungseinheit innerhalb der pan-afrikanischen Ecobank. Das Vorhaben bettet sich in das EZ-Programm Menschenrechte /Schutz von Kindern und Förderung ihrer Rechte in Burkina Faso ein.Im Rahmen des Vorhabens sollen Sozialzentren in verschiedenen Gemeinden realisiert und von den Sozialarbeitern betrieben werden, die für die Registrierung und Betreuung von vulnerablen Mädchen und Jungen sowie Binnenflüchtlingen zuständig sind. Diese Kinder und Jugendliche sollen in Aufnahmezentren vorübergehend beherbergt und ggfs. für längere Zeit in Übergangszentren betreut werden. Für eine weitergehende Perspektive werden ergänzend Stipendien für Sekundarschulen und Berufsausbildungen für die Zielgruppe finanziert werden. Die Mütter von Stipendienempfängern und von Binnenflüchtlingsfamilien können einen finanziellen Zuschuss zur Unterstützung ihrer einkommenschaffenden Aktivitäten erhalten. Das dezentrale Vorhaben unterstützt dadurch die Gendergleichberechtigung und trägt zur Armutsreduzierung bei.Die Gesamtkosten betragen rd. 9,5 Mio. Euro. Davon entfallen 9,0 Mio. EUR auf einen FZ-Zuschuss, 0,35 Mio. Euro auf Eigenbeteiligung der Gemeinden und Stipendienempfänger und rd. 0,15 Mio. Euro auf einen nationalen Eigenbeitrag.