Verbesserung von Basisdienstleistungen in vernachlässigten Regionen Sudans

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202267615
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Sudan
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
11.12.2023 - 31.05.2026 (geplant)
Startdatum
11.12.2023
Geplantes Enddatum
31.05.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Verbesserung-Von-Basisdienstleistungen-In-Vernachlaessigten-Regionen-Sudans-57915.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Projektziel der Phase II ist weiterhin die Verbesserung der Versorgung der benachteiligten Bevölkerungsgruppen, insbesondere der Kinder, mit Basisdienstleistungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Wasser/Sanitärversorgung sowie die Förderung der Partizipation und des Engagements der Gemeinden in der Projektregion. Das Kernproblem der unzureichenden Versorgung der Bevölkerung mit Basisinfrastruktur und -dienstleistungen ist aufgrund anhaltender bewaffneter Konflikte und Vernachlässigung nach wie vor prävalent. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) stellt weitere Mittel über zwei Jahre zur Verfügung, um u.a. Maßnahmen zur Rehabilitierung von Wasserversorgungssystemen an Schulen und Gesundheitszentren, zur Behandlung von Mangelernährung bei Kindern, zur Ausstattung von Schulräumen und zur Einrichtung von Safe Spaces für Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Die von UNICEF in der ersten Projektphase aufgebauten Durchführungsstrukturen und Partnerorganisationen haben es ermöglicht, ein Vertrauensverhältnis zur lokalen Bevölkerung aufzubauen, auf dessen Basis in der zweiten Projektphase eine neue Projektkomponente integriert wird, um gezielt lokale Friedensinitiativen und den sozialen Zusammenhalt zu fördern. Von dem Projekt profitieren bis zu 200.000 Menschen in ausgewählten Distrikten in den Bundesstaaten der sog. Two Areas Südkordofan und Blue Nile, die zu den historisch stark marginalisierten und von Konflikten betroffenen Regionen des Sudan zählen.