Unterstützung der Impfstofflogistik in Niger und Benin durch UNICEF

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202268134
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 24.999.839,99
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 24.999.839,99
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.09.2022 - 28.02.2024
Startdatum
01.09.2022
Geplantes Enddatum
28.02.2024
Tatsächliches Enddatum
28.02.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen
Sektoren untergeordnet
Bekämpfung von Infektionskrankheiten
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Der-Impfstofflogistik-In-Niger-Und-Benin-Durch-Unicef-55463.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Trotz nationalen und internationalen Bemühungen ist die COVID-19 Impfquote in Niger und Benin nach wie vor niedrig und bleibt hinter den globalen und nationalen Zielen zurück. Gründe sind unter anderem die fehlende Impflogistik und der unzureichende Zugang zu Impfdiensten, besonders im ländlichen Gegenden. Die negativen Auswirkungen der Pandemie auf das Gesundheitssystem und die schwerwiegenden sozioökonomischen Konsequenzen für die Bevölkerung werfen zudem die Länder bei der Bekämpfung anderer übertragbarer Krankheiten zurück. Dies liegt u.a. auch an der sinkenden Aufmerksamkeit für andere Gesundheitsprioritäten wie die Behandlung von Malaria und die Impfung gegen vermeidbare Krankheiten. Im Rahmen des Vorhabens soll eine breit angelegte Aufklärungskampagne zu Covid-19 die Impfbereitschaft der Bevölkerung erhöhen und die Akzeptanz des Malariaimpfstoffes vorbereiten, damit Kinder unter 5 Jahren gegen Malaria breitflächig geimpft werden können, sobald dieser in ausreichendem Maße für Impfkampagnen zur Verfügung steht.Darüber hinaus soll eine Verbesserung der Impfstofflogistik zur Zielerreichung der ACT-A Initiative beitragen, demzufolge bis Ende 2022 70 Mio. Menschen in Afrika gegen Covid-19 geimpft werden sollen.