Treuhandfonds Pendjaripark

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202268555
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Benin
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
07.11.2023 - 31.12.2027 (geplant)
Startdatum
07.11.2023
Geplantes Enddatum
31.12.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIQUE DU BENIN
Sektoren übergeordnet
Umweltschutz allgemein
Sektoren untergeordnet
Biodiversität
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Treuhandfonds-Pendjaripark-58326.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Kernproblem: Im Norden Benins liegen die wichtigsten Schutzgebiete des Landes, der Pendjari Nationalpark (PNP, 2.784 km²) und seine angrenzenden Jagd- und Forstzonen sowie der grenzüberschreitende Parc National W (PNW, 5.770 km²) und dessen Randzonen.Seit seiner Ausweisung als Nationalpark im Jahr 1961 ist der Pendjari-Parks unterfinanziert. Dies ist auf sehr geringe Eigeneinnahmen durch Tourismus und Trophäenjagd bei gleichzeitig unzuverlässigen staatlichen Zuwendungen zurückzuführen. Daher wurde 2012 die Umweltstiftung Fondation des Savanes Ouest Africaines (FSOA) gegründet, deren Mandat es ist, zur Finanzierung des Schutzgebietsmanagements beizutragen.Modulziel: Die FSOA ermöglicht durch eine regelmäßige, langfristige Finanzierung die Sicherung des Fortbestands und die effiziente Verwaltung der Schutzgebiete des in Benin gelegenen Teils des grenzüberschreitenden Nationalparkkomplexes W-Arly-Pendjari (WAP).Wesentliche Outputs: Das Finanzierungsfenster Benin der FSOA generiert substanzielle, stetige u. berechenbare Finanzmittel für das Schutzgebietsmanagement.Die FSOA trägt zur Finanzierung einer effizienten Naturschutzpolitik in den beninischen Schutzgebieten bei.Zielgruppe: Aufgrund der Wirkungen des Vorhabens auf das globale Gut Biodiversität liegt der Erhalt der Schutzgebiete im weltweiten Interesse.Beitrag zur Agenda 2030: Das Modul leistet einen Beitrag zur Erreichung des 15. Ziels (Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und den Biodiversitätsverlust stoppen) und des 13. Ziels (Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen) für nachhaltige Entwicklung.