Ernährungssensitive Cash Transfers für besonders vulnerable Kinder in Tunesien, Phase II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202301141
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Tunesien
Finanzierungsvolumen
€ 12.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 12.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
23.08.2023 - 30.06.2025
Startdatum
23.08.2023
Geplantes Enddatum
30.06.2025
Tatsächliches Enddatum
30.06.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Grundlegende Ernährung; Soziale Sicherung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Ernaehrungssensitive-Cash-Transfers-Fuer-Besonders-Vulnerable-Kinder-In-Tunesien-Phase-Ii-56682.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

In diesem Projekt handelt es sich um eine Folgephase des Zuschussprojekts Ernährungssensitive Cash Transfers für besonders vulnerable Kinder in Tunesien (2022). Das Vorhaben in Höhe von 25 Mio. Euro wird mit dieser zweiten Phase um 6 Mio. EUR erweitert und im Rahmen der Sonderinitiative Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme (ehemals EINEWELT ohne Hunger, SEWoH) finanziert. Eine Aufstockung um weitere 6 Mio. Euro ist für Q3/4 2024 in Vorbereitung. Die anhaltende Nahrungsmittelkrise bedingt durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine sowie eine angespannte wirtschaftliche Situation Tunesiens begründen die Notwendigkeit zur Verlängerung und Erweiterung des bisherigen Vorhabens. Es leistet damit einen Beitrag zur Abfederung negativer sozio-ökonomischer Effekte auf die Kindesentwicklung in vulnerablen Teilen der tunesischen Bevölkerung. Neben dem Ziel einer angemessenen Ernährung und Kindesentwicklung, soll das Vorhaben Möglichkeiten für langfristige Reformen im tunesischen Sozialsystem stützen, die derzeit unter anderem durch politische Instabilitäten und Refinanzierungsschwierigkeiten des tunesischen Staates erschwert sind. Im Detail ermöglicht die zweite Phase eine zeitliche Verlängerung des bisherigen Vorhabens bis 2024 sowie die zusätzliche Erreichung 81.000 bedürftiger Kinder (u.a. Kinder mit Behinderung sowie Vorschulkinder).