Stärkung der urbanen Resilienz in den Bereichen Versorgungsinfrastruktur und Wohnraum in der Ukraine (SUR)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202318210
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ukraine
- Finanzierungsvolumen
- € 110.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 99.441.985,20
- Noch verfügbar
- € 10.558.014,80
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.09.2023 - 31.10.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.09.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministerium für Entwicklung von Gemeinden und Territorien der Ukraine
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung; Energieerzeugung, nicht erneuerbare Quellen
- Sektoren untergeordnet
- Energieerzeugung, nicht erneuerbare Quellen - nicht spezifizierte Maßnahmen; Wohnungsbaupolitik und -verwaltung; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Stärkung der urbanen Resilienz in den Bereichen Versorgungsinfrastruktur und Wohnraum in der Ukraine (SUR) (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202318210; Strengthening of urban resilience in the Areas of Supply Infrastructure and Housing in the Ukraine (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202318210
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Angesichts des russischen Angriffskriegs und der Zerstörung von Wohnraum und Versorgungsinfrastruktur sind die ukrainischen Kommunen derzeit nicht in der Lage, eine grundlegende Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Darüber hinaus können die Städte keine ausreichend integrierte Stadtplanung und keinen resilienten Wiederaufbau umsetzen. Ziel: Die kommunalen Versorgungsleistungen und die Widerstandsfähigkeit sind in ausgewählten ukrainischen Städten verbessert. Vorgehensweise: Das Projekt stellt die kommunale Basisinfrastruktur wieder her oder schafft diese neu. Dazu gehören neben der kritischen Infrastruktur vor allem Sozialeinrichtungen für Frauen und schutzbedürftige Gruppen sowie privater Wohnraum in ausgewählten ukrainischen Städten. Mit den Partnerstädten entwickelt das Projekt widerstandsfähige, integrierte Lösungen, um Städte zu entwickeln und ein System dafür, mit Katastrophenrisiken umzugehen. Zudem verbessert es die städtischen Kompetenzen durch Schulungen und die Einführung digitaler Systeme für die Erfassung kriegsbedingter Schäden und das Katasterwesen. Damit wird die integrierte Planung in Städten ermöglicht. Kooperationspartner des Projekts sind: - die Hafen City University Hamburg - die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau - Ro3kvit - Open Contracting Partnership / DREAM-Plattform - das Luxemburger Rotes Kreuz - die ukrainische Stadt Mykolaiv