UNDP Lebanon Host Communities Support Programme (LHSP) - Phase VIII
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202318335
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Libanon
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 30.11.2023 - 19.11.2026 (geplant)
- Startdatum
- 30.11.2023
- Geplantes Enddatum
- 19.11.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung; Bekämpfung von Infektionskrankheiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Undp-Lebanon-Host-Communities-Support-Programme-Lhsp---Phase-Viii-48640.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben Lebanon Host Communities Support Programme (LHSP) setzt im Kontext multipler Krisen, verstärkter Vulnerabilitäten und erhöhten Konfliktpotenzials an. Es leistet dabei einen Beitrag zur Abfederung der Folgen der syrischen Flüchtlingskrise sowie der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise.Ziel ist es, durch den Ausbau von Basisinfrastruktur und -dienstleistungen sowie friedensbildende Maßnahmen die Resilienz der lokalen Strukturen und der Bevölkerung in Aufnahmegemeinden des Libanon zu stärken. Die Zielgruppe umfasst die lokale Bevölkerung in den aufnehmenden Gemeinden sowie die dort lebenden syrischen und palästinensischen Flüchtlinge. Mit der Umsetzung wird UNDP direkt beauftragt. UNDP arbeitet im Rahmen des Vorhabens eng mit dem Ministry of Social Affairs (MoSA) zusammen. Geplant sind vor allem Investitionsmaßnahmen, die mittels eines partizipativen Prozesses zur Erkennung und Behandlung von Konfliktpotenzialen in den Partnergemeinden identifiziert werden. Zudem werden sozio-ökonomischen Maßnahmen (u.a. zur Förderung von KKMU) sowie Aktivitäten zur Friedensförderung umgesetzt (wie violence free schools und fake news).